Schwimmer

Emma Chelius

1996 - heute

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Ihre Biografie ist in 7 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Emma Chelius ist die 1,282nd beliebteste Schwimmer (gesunken vom 1,156th im Jahr 2024), die 621st beliebteste Biografie aus Südafrika (gesunken vom 526th im Jahr 2019) und die 14th beliebteste aus Südafrika Schwimmer.

Bekanntheitsmetriken

740

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

17.57

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

7

Die Biografie von Emma Chelius umfasst 7 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 17.57.

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Unter Schwimmer

Unter Schwimmer belegt Emma Chelius Rang 1,282 von 1,503. Vor ihr stehen Batbayaryn Enkhkhüslen, Julie Meynen, Myagmaryn Delgerkhüü, Karol Ostrowski, Marlene Kahler, und Jakub Skierka. Nach ihr folgen Catarina Sousa, Boško Radulović, Stefano Di Cola, Björn Seeliger, Quah Ting Wen, und Martin Bau.

Die beliebtesten Schwimmer auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1996 Geborenen belegt Emma Chelius Rang 1,683. Vor ihr stehen Cristina Popescu, Omar Mohamed, Ruslan Zhaparov, Robby Gonzales, Karissa Schweizer, und Mahyar Sedaghat. Nach ihr folgen Inbal Shemesh, Ellie Rayer, Daria Lushina, Alexandru Raicu, Boško Radulović, und Ádám Szudi.

Weitere im Jahr 1996 Geborene

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In Südafrika

Unter den in Südafrika Geborenen belegt Emma Chelius Rang 621 von 709. Vor ihr stehen Rosko Specman (1989), Luke Fleurs (2000), Philip Snyman (1987), Lee-Anne Pace (1981), Jean Spies (1989), und Lisa-Marié Deetlefs (1987). Nach ihr folgen Tercious Malepe (1997), Taine Paton (1989), Sokwakhana Zazini (2000), Pieter Coetze (2004), Clarence Munyai (1998), und Gift Leotlela (1998).

Weitere in Südafrika geborene Personen

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Unter Schwimmer in Südafrika

Unter den in Südafrika geborenen Schwimmer belegt Emma Chelius Rang 14. Vor ihr stehen Sarah Poewe (1983), Lyndon Ferns (1983), Tamsin Cook (1998), Michelle Toro (1991), Keri-anne Payne (1987), und Brad Tandy (1991). Nach ihr folgen Pieter Coetze (2004), Michael Houlie (2000), Duné Coetzee (2002), Matthew Sates (2003), Michelle Weber (1996), und Kaylene Corbett (1999).

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