Linguist

Takekazu Asaka

1952 - heute

Photo of Takekazu Asaka

Icon of person Takekazu Asaka

Seine Biografie ist in 18 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Takekazu Asaka ist der 162nd beliebteste Linguist (gesunken vom 160th im Jahr 2024), die 1,416th beliebteste Biografie aus Japan (gesunken vom 1,339th im Jahr 2019) und der 4th beliebteste aus Japan Linguist.

Bekanntheitsmetriken

1.7k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

55.53

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

18

Die Biografie von Takekazu Asaka umfasst 18 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 55.53.

Seitenaufrufe von Takekazu Asaka nach Sprache

Wird geladen...

Unter Linguist

Unter Linguist belegt Takekazu Asaka Rang 162 von 214. Vor ihm stehen Marcus Zuerius van Boxhorn, Heinrich Schmid, Arsène Darmesteter, Alice Kober, William Dwight Whitney, und Hermann Hirt. Nach ihm folgen Jane Ellen Harrison, Bogdan Petriceicu Hasdeu, Christiane Nord, Vladimir I. Georgiev, Waldemar Rosenberger, und Martí de Riquer i Morera.

Die beliebtesten Linguist auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1952 Geborenen belegt Takekazu Asaka Rang 413. Vor ihm stehen Mustapha Dahleb, Avi Dichter, Carol Ann Susi, Roxanne Hart, Thomas Munkelt, und Lorna Luft. Nach ihm folgen Charlie Whiting, Jean-Christophe Rufin, André Comte-Sponville, Mario Runco Jr., Linda Thomas-Greenfield, und Allen Collins.

Weitere im Jahr 1952 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Japan

Unter den in Japan Geborenen belegt Takekazu Asaka Rang 1,416 von 6,943. Vor ihm stehen Ukyo Katayama (1963), Katsuyoshi Shinto (1960), Shinobu Sekine (1943), Tomoji Abe (1903), Masi Oka (1974), und Takashi Seki (1978). Nach ihm folgen Takeshi Shudo (1949), Miyamoto Yuriko (1899), Yasuhito Suzuki (1959), Ren Osugi (1951), Hirohide Adachi (1999), und Mamoru Mohri (1948).

Weitere in Japan geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Linguist in Japan

Unter den in Japan geborenen Linguist belegt Takekazu Asaka Rang 4. Vor ihm stehen Kūkai (774), Kunio Yanagita (1875), und Nakahama Manjirō (1827).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol