Athlet

Philipp Wende

1985 - heute

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Seine Biografie ist in 18 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Philipp Wende ist der 5,630th beliebteste Athlet (gesunken vom 5,603rd im Jahr 2024), die 7,237th beliebteste Biografie aus Deutschland (gesunken vom 7,070th im Jahr 2019) und der 590th beliebteste aus Deutschland Athlet.

Bekanntheitsmetriken

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Letzte 12 Monate

38.80

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

18

Die Biografie von Philipp Wende umfasst 18 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 38.80.

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Unter Athlet

Unter Athlet belegt Philipp Wende Rang 5,630 von 13,875. Vor ihm stehen Kimia Alizadeh, Maicel Malone-Wallace, Choi Hyeon-ju, Lea Ann Parsley, Paulo Obradović, und Donna Weinbrecht. Nach ihm folgen Markku Koski, Shi Tingmao, Leevan Sands, Ashley Moloney, Marit Bouwmeester, und Eduardo Aguirre.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1985 Geborenen belegt Philipp Wende Rang 1,193. Vor ihm stehen Dejan Lekić, James Wolk, Pang Jiaying, Ronald Zubar, Dev Hynes, und Khaled Adénon. Nach ihm folgen Adrian Ungur, Terukazu Tanaka, Stine Fischer Christensen, Sara Moreira, Dennis Endras, und Šárka Strachová.

Weitere im Jahr 1985 Geborene

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In Deutschland

Unter den in Deutschland Geborenen belegt Philipp Wende Rang 7,237 von 8,184. Vor ihm stehen Marcel Goc (1983), Sandra Auffarth (1986), Cedrik-Marcel Stebe (1990), Antje Buschschulte (1978), Sonny Kittel (1993), und Miriam Neureuther (1990). Nach ihm folgen Christian Vander (1980), René Enders (1987), Tunay Torun (1990), Vanessa Mai (1992), Dennis Endras (1985), und Andreas Mies (1990).

Weitere in Deutschland geborene Personen

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Unter Athlet in Deutschland

Unter den in Deutschland geborenen Athlet belegt Philipp Wende Rang 590. Vor ihm stehen Petra Dallmann (1978), Ingo Schultz (1975), Helena Fromm (1987), Christiane Huth (1980), Sandra Auffarth (1986), und Miriam Neureuther (1990). Nach ihm folgen Martin Hollstein (1987), Marcel Hacker (1977), Jennifer Oeser (1983), Henri Junghänel (1988), Florian Mennigen (1982), und Anke Karstens (1985).

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