Athlet

Olusoji Fasuba

1984 - heute

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Icon of person Olusoji Fasuba

Seine Biografie ist in 20 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 19 im Jahr 2024). Olusoji Fasuba ist der 7,717th beliebteste Athlet (gesunken vom 5,885th im Jahr 2024), die 344th beliebteste Biografie aus Nigeria (gesunken vom 250th im Jahr 2019) und der 35th beliebteste aus Nigeria Athlet.

Bekanntheitsmetriken

7.3k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

33.40

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

20

Die Biografie von Olusoji Fasuba umfasst 20 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 33.40.

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Unter Athlet

Unter Athlet belegt Olusoji Fasuba Rang 7,717 von 13,875. Vor ihm stehen Jan Hojer, Doug Sharp, Jean Quiquampoix, Micaela Retegui, Kent Farrington, und Sytske de Groot. Nach ihm folgen Marcus Walz, Yang Qian, Bartłomiej Pawełczak, Javon Francis, Prisilla Rivera, und Wayne Pinnock.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1984 Geborenen belegt Olusoji Fasuba Rang 1,741. Vor ihm stehen Oleksandr Vorobiov, Peter Whittingham, Jair Céspedes, Michael Parkhurst, Hernán Pellerano, und Luke McShane. Nach ihm folgen Vladimir Denisov, Prisilla Rivera, Bharti Singh, Yannic Seidenberg, Osvaldo González, und TotalBiscuit.

Weitere im Jahr 1984 Geborene

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In Nigeria

Unter den in Nigeria Geborenen belegt Olusoji Fasuba Rang 344 von 443. Vor ihm stehen Monalisa Chinda (1974), Lilian Bach (1970), Yvonne Orji (1983), Alhaji Gero (1993), Macauley Chrisantus (1990), und Dickson Nwakaeme (1986). Nach ihm folgen Kennedy Igboananike (1989), Rita Chikwelu (1988), Ini Edo (1982), Paul Obiefule (1986), Bimbo Akintola (1970), und Iyabo Ojo (1977).

Weitere in Nigeria geborene Personen

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Unter Athlet in Nigeria

Unter den in Nigeria geborenen Athlet belegt Olusoji Fasuba Rang 35. Vor ihm stehen Ese Brume (1996), James Godday (1984), Agnes Osazuwa (1989), Mariam Usman (1990), Margaret Adeoye (1985), und Ezinne Okparaebo (1988). Nach ihm folgen Faith Idehen (1973), Aminat Yusuf Jamal (1997), Kemi Adekoya (1993), Abbas Abubakar Abbas (1996), Chika Chukwumerije (1983), und Ayomide Folorunso (1996).

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