Fußballspieler

Nicolas Kühn

2000 - heute

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Seine Biografie ist in 15 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Nicolas Kühn ist der 15,461st beliebteste Fußballspieler, die 7,192nd beliebteste Biografie aus Deutschland und der 730th beliebteste aus Deutschland Fußballspieler.

Bekanntheitsmetriken

260k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

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HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

3.5×

Die Wikipedia-Seite von Nicolas Kühn verzeichnete im vergangenen Jahr 260k Aufrufe, das 3.5-Fache des Durchschnitts aller Fußballspieler.

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Unter Fußballspieler

Unter Fußballspieler belegt Nicolas Kühn Rang 15,442 von 24,321. Vor ihm stehen David Siradze, Yoshito Matsushita, Anthony Lozano, John Sheridan, Amer Abdulrahman, und Philipp Hosiner. Nach ihm folgen Mike Jensen, Hidetoshi Wakui, Max Carrasco, Tsvetan Genkov, Loes Geurts, und Carlos Corrêa.

Die beliebtesten Fußballspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 2000 Geborenen belegt Nicolas Kühn Rang 283. Vor ihm stehen Facundo Colidio, Ludovit Reis, Lynn, Athenea del Castillo, Jared S. Gilmore, und Paulinho. Nach ihm folgen Lucas Jade Zumann, Bae Jin-young, Ben Healy, Mohanad Ali, Antonio Blanco, und Hamed Traorè.

Weitere im Jahr 2000 Geborene

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In Deutschland

Unter den in Deutschland Geborenen belegt Nicolas Kühn Rang 7,192 von 8,184. Vor ihm stehen Daniel Baier (1984), Tobias Wendl (1987), Björn Goldschmidt (1979), Jule Niemeier (1999), Tina Dietze (1988), und Martin Buß (1976). Nach ihm folgen Mikhail Grabovski (1984), Alexander Wolf (1978), Almuth Schult (1991), Barbara Meier (1986), Tobias Stieler (1981), und Jan Jagla (1981).

Weitere in Deutschland geborene Personen

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Unter Fußballspieler in Deutschland

Unter den in Deutschland geborenen Fußballspieler belegt Nicolas Kühn Rang 730. Vor ihm stehen Mërgim Berisha (1998), Stefan Wessels (1979), Alexander Esswein (1990), Jeff Chabot (1998), Mathias Schober (1976), und Daniel Baier (1984). Nach ihm folgen Almuth Schult (1991), Ridle Baku (1998), Hanno Balitsch (1981), Fabian Klos (1987), Lena Oberdorf (2001), und Tolga Ciğerci (1992).

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