Schwimmer

Natalia Ishchenko

1986 - heute

DE.WIKIPEDIA-SEITENAUFRUFE (PV)

Photo of Natalia Ishchenko

Icon of person Natalia Ishchenko

Ihre Biografie ist in 28 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 26 im Jahr 2024). Natalia Ishchenko ist die 367th beliebteste Schwimmer (gesunken vom 303rd im Jahr 2024), die 3,290th beliebteste Biografie aus Russland (gesunken vom 3,056th im Jahr 2019) und die 10th beliebteste aus Russland Schwimmer.

Bekanntheitsmetriken

19k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

42.46

HPI

Historischer Popularitätsindex

Seitenaufrufe von Natalia Ishchenko nach Sprache

Wird geladen...

Unter Schwimmer

Unter Schwimmer belegt Natalia Ishchenko Rang 367 von 709. Vor ihr stehen Penelope Heyns, Frédérick Bousquet, Aaron Peirsol, Carrie Steinseifer, Daniel Kowalski, und József Szabó. Nach ihr folgen Petria Thomas, David Wilkie, David Berkoff, Mireia Belmonte, Katrin Meissner, und Andrea Fuentes.

Die beliebtesten Schwimmer auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1986 Geborenen belegt Natalia Ishchenko Rang 757. Vor ihr stehen Mustapha Yatabaré, Florian Klein, Maurice Manificat, Cameron Britton, Jardel, und Wunmi Mosaku. Nach ihr folgen Henrieta Farkašová, Daisuke Takahashi, Hornswoggle, Žarko Šešum, Jessy Schram, und Dany Nounkeu.

Weitere im Jahr 1986 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Russland

Unter den in Russland Geborenen belegt Natalia Ishchenko Rang 3,290 von NaN. Vor ihr stehen Svetlana Ivanova (1985), Anna Danilina (1995), Sergei Bulygin (1963), Pavel Brutt (1982), Alexander Motylev (1979), und Marina Cherkasova (1964). Nach ihr folgen Timur Dibirov (1983), Oleg Pavlov (1970), Alexey Milchakov (1991), Dmitry Shevchenko (1968), Zaurbek Sidakov (1996), und Julia Matijass (1973).

Weitere in Russland geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Schwimmer in Russland

Unter den in Russland geborenen Schwimmer belegt Natalia Ishchenko Rang 10. Vor ihr stehen Nikolai Pankin (1949), Igor Polyansky (1967), Dmitry Volkov (1966), Denis Pankratov (1974), Nina Zhivanevskaya (1977), und Anastasia Davydova (1983). Nach ihr folgen Pavlo Khnykin (1969), Yuliya Yefimova (1992), Veniamin Tayanovich (1967), Arkady Vyatchanin (1984), Svetlana Romashina (1989), und Anastasiya Yermakova (1983).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol