Hockeyspieler

Mikko Koskinen

1988 - heute

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Icon of person Mikko Koskinen

Seine Biografie ist in 16 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Mikko Koskinen ist der 581st beliebteste Hockeyspieler (gesunken vom 386th im Jahr 2024), die 747th beliebteste Biografie aus Finnland (gesunken vom 677th im Jahr 2019) und der 66th beliebteste aus Finnland Hockeyspieler.

Bekanntheitsmetriken

18k

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Letzte 12 Monate

37.97

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

16

Die Biografie von Mikko Koskinen umfasst 16 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 37.97.

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Unter Hockeyspieler

Unter Hockeyspieler belegt Mikko Koskinen Rang 581 von 993. Vor ihm stehen Trevor Linden, Jacob Markström, Marcus Krüger, Jhonas Enroth, Noel Barrionuevo, und Dmitri Kalinin. Nach ihm folgen Miks Indrašis, Jiří Hudler, Rostislav Olesz, Jakub Kovář, Jakob Silfverberg, und Nikita Gusev.

Die beliebtesten Hockeyspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1988 Geborenen belegt Mikko Koskinen Rang 1,138. Vor ihm stehen Romain Sicard, Niklas Backman, Dani Clos, Clara Paget, Denni Avdić, und Neha Kakkar. Nach ihm folgen Ashley Hinshaw, Markus Ragger, Gal Mekel, Jess Wade, Onur Kıvrak, und Jakub Kovář.

Weitere im Jahr 1988 Geborene

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In Finnland

Unter den in Finnland Geborenen belegt Mikko Koskinen Rang 747 von 884. Vor ihm stehen Hanna-Maria Seppälä (1984), Fredrik Jensen (1997), Mari Eder (1987), Hannu Patronen (1984), Antti-Jussi Niemi (1977), und Roni Porokara (1983). Nach ihm folgen Jonne Aaron (1983), Matti Heikkinen (1983), Oskar Osala (1987), Sebastian Aho (1997), Riku Riski (1989), und Minna Nieminen (1976).

Weitere in Finnland geborene Personen

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Unter Hockeyspieler in Finnland

Unter den in Finnland geborenen Hockeyspieler belegt Mikko Koskinen Rang 66. Vor ihm stehen Jarkko Immonen (1982), Harri Säteri (1989), Antti Pihlström (1984), Antti Niemi (1983), Juuse Saros (1995), und Antti-Jussi Niemi (1977). Nach ihm folgen Oskar Osala (1987), Sebastian Aho (1997), Atte Ohtamaa (1987), Toni Rajala (1991), Lauri Korpikoski (1986), und Sami Vatanen (1991).

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