Radrennfahrer

Mauro Gianetti

1964 - heute

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Seine Biografie ist in 18 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 17 im Jahr 2024). Mauro Gianetti ist der 193rd beliebteste Radrennfahrer (gestiegen vom 270th im Jahr 2024), die 510th beliebteste Biografie aus Schweiz (gestiegen vom 602nd im Jahr 2019) und der 7th beliebteste aus der Schweiz Radrennfahrer.

Bekanntheitsmetriken

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Letzte 12 Monate

56.12

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

16. März

Mauro Gianetti hat am selben Tag Geburtstag (16. März) wie Josef Mengele, Georg Ohm und Maxim Gorky.

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Unter Radrennfahrer

Unter Radrennfahrer belegt Mauro Gianetti Rang 193 von 1,613. Vor ihm stehen Jef Planckaert, Giovanni Bramucci, Alejandro Valverde, Willy Planckaert, Francisco Cepeda, und Gilbert Duclos-Lassalle. Nach ihm folgen Ryszard Szurkowski, Antonio Bailetti, Guglielmo Segato, Paolo Pedretti, Nino Defilippis, und Leif Mortensen.

Die beliebtesten Radrennfahrer auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1964 Geborenen belegt Mauro Gianetti Rang 246. Vor ihm stehen Andrea Benetti, Kaj Leo Johannesen, Maynard James Keenan, Adrian Hasler, Iryna Farion, und Maxim Kontsevich. Nach ihm folgen Lauren Vélez, Sebastiano Rossi, David Spade, Néstor Gorosito, Vladimir Smirnov, und Oleg Kononenko.

Weitere im Jahr 1964 Geborene

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In Schweiz

Unter den in Schweiz Geborenen belegt Mauro Gianetti Rang 510 von 1,015. Vor ihm stehen Daniel Risch (1978), Rudolf Gnägi (1917), Paul Hubschmid (1917), Robert Alt (1927), Lionel Dunsterville (1865), und Paul Martin (1901). Nach ihm folgen Heinz Hermann (1958), Kurt Armbruster (1934), Paul Scherrer (1890), Martin Suter (1948), Karl Bodmer (1809), und Gottfried Honegger (1917).

Weitere in Schweiz geborene Personen

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Unter Radrennfahrer in Schweiz

Unter den in Schweiz geborenen Radrennfahrer belegt Mauro Gianetti Rang 7. Vor ihm stehen Ferdinand Kübler (1919), Hugo Koblet (1925), Fritz Schär (1926), Fabian Cancellara (1981), Alex Zülle (1968), und Carlo Clerici (1929). Nach ihm folgen Gianni Bugno (1964), Pascal Richard (1964), Robert Dill-Bundi (1958), Urs Zimmermann (1959), Jakob Fuglsang (1985), und Oscar Camenzind (1971).

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