Physiker

Paul Scherrer

1890 - 1969

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Seine Biografie ist in 18 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Paul Scherrer ist der 660th beliebteste Physiker (gestiegen vom 680th im Jahr 2024), die 514th beliebteste Biografie aus Schweiz (gestiegen vom 531st im Jahr 2019) und der 13th beliebteste aus der Schweiz Physiker.

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Die Biografie von Paul Scherrer umfasst 18 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 56.07.

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Unter Physiker

Unter Physiker belegt Paul Scherrer Rang 660 von 863. Vor ihm stehen Bernard Lovell, John Sealy Townsend, William Higinbotham, Edward Condon, Brian Greene, und C. V. Boys. Nach ihm folgen Alexis Thérèse Petit, Matvei Bronstein, Michael Green, Mario Livio, Seth Neddermeyer, und Helen Quinn.

Die beliebtesten Physiker auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1890 Geborenen belegt Paul Scherrer Rang 182. Vor ihm stehen Lev Chernyi, Mykola Zerov, Ben Adams, Hans Gál, Rainer von Fieandt, und Klabund. Nach ihm folgen Eino Kaila, Suniti Kumar Chatterji, Herbert Marshall, Gustaf Weidel, Karl Lashley, und Paul Whiteman. Unter den im Jahr 1969 Verstorbenen belegt Paul Scherrer Rang 179. Vor ihm stehen Julius Saaristo, Ben Shahn, Marek Hłasko, Ichikawa Raizō VIII, André Gaboriaud, und Jim Bellamy. Nach ihm folgen Camille Mandrillon, Mildred Davis, Zeki Rıza Sporel, Hagigat Rzayeva, Moisés Solana, und Miklós Szilvási.

Weitere im Jahr 1890 Geborene

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Weitere im Jahr 1969 Verstorbene

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In Schweiz

Unter den in Schweiz Geborenen belegt Paul Scherrer Rang 514 von 1,198. Vor ihm stehen Robert Alt (1927), Lionel Dunsterville (1865), Paul Martin (1901), Mauro Gianetti (1964), Heinz Hermann (1958), und Kurt Armbruster (1934). Nach ihm folgen Martin Suter (1948), Karl Bodmer (1809), Gottfried Honegger (1917), Kurt Furgler (1924), Ludwig von Moos (1910), und Pier Francesco Mola (1612).

Weitere in Schweiz geborene Personen

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Unter Physiker in Schweiz

Unter den in Schweiz geborenen Physiker belegt Paul Scherrer Rang 13. Vor ihm stehen Ami Argand (1750), Walter H. Schottky (1886), Raoul Pictet (1846), Walther Ritz (1878), Jakob II Bernoulli (1759), und Georges-Louis Le Sage (1724). Nach ihm folgen Alfred Kleiner (1849), und Ernst Stueckelberg (1905).

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