Tennisspieler

Martina Suchá

1980 - heute

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Ihre Biografie ist in 23 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Martina Suchá ist die 800th beliebteste Tennisspieler (gestiegen vom 828th im Jahr 2024), die 314th beliebteste Biografie aus Slowakei (gesunken vom 309th im Jahr 2019) und die 13th beliebteste aus Slowakei Tennisspieler.

Bekanntheitsmetriken

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Letzte 12 Monate

46.16

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Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

23

Die Biografie von Martina Suchá umfasst 23 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 46.16.

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Unter Tennisspieler

Unter Tennisspieler belegt Martina Suchá Rang 800 von 1,782. Vor ihr stehen Jimmy Arias, Sjeng Schalken, Nadiia Kichenok, Jean-Julien Rojer, Allan Stone, und Yayuk Basuki. Nach ihr folgen Conchita Martínez Granados, Eleni Daniilidou, Betsy Nagelsen, Denis Istomin, Beatriz Haddad Maia, und Virginie Razzano.

Die beliebtesten Tennisspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1980 Geborenen belegt Martina Suchá Rang 546. Vor ihr stehen Wael Ghonim, Olga Lyubimova, Lynn Hung, Martin Jakubko, Stefano Mauri, und Jason James Richter. Nach ihr folgen Andy Ram, Lee Si-yeon, Tablo, Alexandra Jiménez, Max Greenfield, und Mihael Mikić.

Weitere im Jahr 1980 Geborene

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In Slowakei

Unter den in Slowakei Geborenen belegt Martina Suchá Rang 314 von 516. Vor ihr stehen Kamil Kopúnek (1984), Kornel Saláta (1985), Tomáš Hubočan (1985), Richard Sulík (1968), Pavol Hochschorner (1979), und Martin Jakubko (1980). Nach ihr folgen Elena Kaliská (1972), Erik Jendrišek (1986), Ján Kozák (1980), Marek Sapara (1982), Martin Dúbravka (1989), und Ivan Schranz (1993).

Weitere in Slowakei geborene Personen

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Unter Tennisspieler in Slowakei

Unter den in Slowakei geborenen Tennisspieler belegt Martina Suchá Rang 13. Vor ihr stehen Janette Husárová (1974), Jarmila Wolfe (1987), Karol Kučera (1974), Anna Karolína Schmiedlová (1994), Dominik Hrbatý (1978), und Martin Kližan (1989). Nach ihr folgen Magdaléna Rybáriková (1988), Karina Habšudová (1973), Karol Beck (1982), Filip Polášek (1985), Norbert Gombos (1990), und Lukáš Lacko (1987).

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