Tennisspieler

Martin Kližan

1989 - heute

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Seine Biografie ist in 28 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Martin Kližan ist der 750th beliebteste Tennisspieler (gesunken vom 647th im Jahr 2024), die 304th beliebteste Biografie aus Slowakei (gesunken vom 275th im Jahr 2019) und der 12th beliebteste aus Slowakei Tennisspieler.

Bekanntheitsmetriken

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Letzte 12 Monate

46.72

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

28

Die Biografie von Martin Kližan umfasst 28 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 46.72.

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Unter Tennisspieler

Unter Tennisspieler belegt Martin Kližan Rang 750 von 1,782. Vor ihm stehen Denis Shapovalov, Dominik Hrbatý, Robin Haase, Miriam Oremans, Nicolás Jarry, und Ctislav Doseděl. Nach ihm folgen Mardy Fish, Paul Hanley, Patrick McEnroe, Tsvetana Pironkova, Bruno Soares, und Alizé Cornet.

Die beliebtesten Tennisspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1989 Geborenen belegt Martin Kližan Rang 301. Vor ihm stehen Michelle Wie, David N'Gog, Dominic Adiyiah, Gylfi Sigurðsson, Nadezhda Tolokonnikova, und Nia DaCosta. Nach ihm folgen Ryoma Hashiuchi, Rob Knox, Abdelaziz Barrada, Diana Gómez, Federico Fernández, und Lorenza Izzo.

Weitere im Jahr 1989 Geborene

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In Slowakei

Unter den in Slowakei Geborenen belegt Martin Kližan Rang 304 von 516. Vor ihm stehen Dušan Švento (1985), Marián Čišovský (1979), Martin Švagerko (1967), Dávid Hancko (1997), Peter Velits (1985), und Dominik Hrbatý (1978). Nach ihm folgen Róbert Mak (1991), Jozef Stümpel (1972), Vratislav Greško (1977), Kamil Kopúnek (1984), Kornel Saláta (1985), und Tomáš Hubočan (1985).

Weitere in Slowakei geborene Personen

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Unter Tennisspieler in Slowakei

Unter den in Slowakei geborenen Tennisspieler belegt Martin Kližan Rang 12. Vor ihm stehen Marián Vajda (1965), Janette Husárová (1974), Jarmila Wolfe (1987), Karol Kučera (1974), Anna Karolína Schmiedlová (1994), und Dominik Hrbatý (1978). Nach ihm folgen Martina Suchá (1980), Magdaléna Rybáriková (1988), Karina Habšudová (1973), Karol Beck (1982), Filip Polášek (1985), und Norbert Gombos (1990).

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