Radrennfahrer

Marlen Reusser

1991 - heute

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Icon of person Marlen Reusser

Ihre Biografie ist in 21 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Marlen Reusser ist die 770th beliebteste Radrennfahrer (gesunken vom 698th im Jahr 2024), die 868th beliebteste Biografie aus Schweiz (gesunken vom 829th im Jahr 2019) und die 28th beliebteste aus der Schweiz Radrennfahrer.

Bekanntheitsmetriken

85k

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Letzte 12 Monate

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Die Wikipedia-Seite von Marlen Reusser verzeichnete im vergangenen Jahr 85k Aufrufe, das 3.5-Fache des Durchschnitts aller Radrennfahrer.

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Unter Radrennfahrer

Unter Radrennfahrer belegt Marlen Reusser Rang 770 von 2,183. Vor ihr stehen Juan Curuchet, Iñigo Landaluze, Fredy Schmidtke, Caleb Ewan, Jimmi Madsen, und Vladimir Miholjević. Nach ihr folgen Tanel Kangert, Sergi Escobar, Dmitry Nelyubin, Sébastien Hinault, Xabier Zandio, und Oliver Zaugg.

Die beliebtesten Radrennfahrer auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1991 Geborenen belegt Marlen Reusser Rang 355. Vor ihr stehen Michael Lang, Francesca Lollobrigida, Mitchell Duke, Bruno Uvini, Aliaa Magda Elmahdy, und Amel Tuka. Nach ihr folgen Malese Jow, Bastos, Denis Alibec, Rogelio Funes Mori, Luis Salom, und John Allen Chau.

Weitere im Jahr 1991 Geborene

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In Schweiz

Unter den in Schweiz Geborenen belegt Marlen Reusser Rang 868 von 1,198. Vor ihr stehen Mélanie René (1990), Michael Lang (1991), Gino Mäder (1997), Raphaël Wicky (1977), Amir Abrashi (1990), und Alain Menu (1963). Nach ihr folgen Steve Guerdat (1982), Magnus Brunner (1972), Jürg Studer (1966), Gregor Stähli (1968), Sandra Hess (1968), und Mirjam Ott (1972).

Weitere in Schweiz geborene Personen

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Unter Radrennfahrer in Schweiz

Unter den in Schweiz geborenen Radrennfahrer belegt Marlen Reusser Rang 28. Vor ihr stehen Grégory Rast (1980), Karin Thürig (1972), Bruno Risi (1968), Markus Zberg (1974), Stefan Küng (1993), und Gino Mäder (1997). Nach ihr folgen Oliver Zaugg (1981), Marc Hirschi (1998), Martin Elmiger (1978), Silvan Dillier (1990), Jolanda Neff (1993), und Wladimir Belli (1970).

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