Fußballspieler

Luka Sučić

2002 - heute

DE.WIKIPEDIA-SEITENAUFRUFE (PV)

Photo of Luka Sučić

Icon of person Luka Sučić

Seine Biografie ist in 34 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 27 im Jahr 2024). Luka Sučić ist der 9,326th beliebteste Fußballspieler (gestiegen vom 11,081st im Jahr 2024), die 1,199th beliebteste Biografie aus Österreich (gestiegen vom 1,256th im Jahr 2019) und der 122nd beliebteste aus Österreich Fußballspieler.

Bekanntheitsmetriken

160k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

45.93

HPI

Historischer Popularitätsindex

Seitenaufrufe von Luka Sučić nach Sprache

Wird geladen...

Unter Fußballspieler

Unter Fußballspieler belegt Luka Sučić Rang 9,320 von 21,273. Vor ihm stehen Carlos Carmona, Joakim Mæhle, Diego Cavalieri, Abdelilah Saber, Akira Kaji, und Emmanuel Dennis. Nach ihm folgen Efraín Juárez, Reinaldo da Cruz Oliveira, Antonio Sanabria, Nicolas Ouédec, Dedryck Boyata, und Max Tonetto.

Die beliebtesten Fußballspieler auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 2002 Geborenen belegt Luka Sučić Rang 51. Vor ihm stehen Léon Marchand, Klavdia, Karl Hein, Flavio Cobolli, Piero Hincapié, und Athing Mu. Nach ihm folgen Lil Tecca, Benson Boone, Marta Kostyuk, Sophia Lillis, Hasbulla, und Clara Tauson.

Weitere im Jahr 2002 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Österreich

Unter den in Österreich Geborenen belegt Luka Sučić Rang 1,199 von NaN. Vor ihm stehen Marlies Schild (1981), Dietmar Kühbauer (1971), Princess Alexandra of Hanover (1999), Harri Stojka (1957), Harald Winkler (1962), und Michael Gregoritsch (1994). Nach ihm folgen Yusuf Demir (2003), Christian Hoffmann (1974), Roland Kickinger (1968), Peter Artner (1966), Gerald Messlender (1961), und Heinz Kuttin (1971).

Weitere in Österreich geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Fußballspieler in Österreich

Unter den in Österreich geborenen Fußballspieler belegt Luka Sučić Rang 122. Vor ihm stehen Julian Baumgartlinger (1988), Martin Stranzl (1980), Gernot Trauner (1992), Sebastian Prödl (1987), Dietmar Kühbauer (1971), und Michael Gregoritsch (1994). Nach ihm folgen Yusuf Demir (2003), Peter Artner (1966), Gerald Messlender (1961), Konrad Plautz (1964), Christian Keglevits (1961), und Emanuel Pogatetz (1983).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol