Athlet

Louise Romeike

1990 - heute

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Ihre Biografie ist in 4 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Louise Romeike ist die 11,956th beliebteste Athlet (gesunken vom 9,263rd im Jahr 2024), die 2,195th beliebteste Biografie aus Schweden (gesunken vom 1,939th im Jahr 2019) und die 252nd beliebteste aus Schweden Athlet.

Bekanntheitsmetriken

900

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Letzte 12 Monate

17.31

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

4

Die Biografie von Louise Romeike umfasst 4 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 17.31.

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Unter Athlet

Unter Athlet belegt Louise Romeike Rang 11,954 von 13,875. Vor ihr stehen Vinícius Figueira, Wesam Abu Rmilah, Katrina Young, Alberto Miño, Svetlana Ershova, und Lucy Glover. Nach ihr folgen Chang Yong-heung, Guy Maganga Gorra, Ahmed Mesilhy, Ana Barbachan, Taine Paton, und Liao Guifang.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1990 Geborenen belegt Louise Romeike Rang 2,173. Vor ihr stehen Marcus Mepstead, Håvard Haukenes, Zhong Mengying, María Sol Branz, Alexey Shmider, und Alberto Miño. Nach ihr folgen Yvette Yong, Derlis Ayala, Charlie Valerio, Jana Messerschmidt, Khouloud Hlimi, und Panayiota Tsinopoulou.

Weitere im Jahr 1990 Geborene

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In Schweden

Unter den in Schweden Geborenen belegt Louise Romeike Rang 2,195 von 2,211. Vor ihr stehen Jean Paul Bredau (1999), Emil Blomberg (1992), Madelene Sagström (1992), Mahdi Saad (1989), Emelie Fast (2004), und Vidar Johansson (1996). Nach ihr folgen Ghirmai Efrem (1996), Tatiana Salcuțan (2001), Lovisa Claesson (1995), Han Jiayu (2001), Hannah Burkhill (2000), und Linnea Stensils (1994).

Weitere in Schweden geborene Personen

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Unter Athlet in Schweden

Unter den in Schweden geborenen Athlet belegt Louise Romeike Rang 252. Vor ihr stehen Alena Nazdrova (1998), Sanzhar Mussayev (1996), Jean Paul Bredau (1999), Emil Blomberg (1992), Madelene Sagström (1992), und Vidar Johansson (1996). Nach ihr folgen Lovisa Claesson (1995), Han Jiayu (2001), Linnea Stensils (1994), Emil Järudd (1998), Daniel Pettersson (1969), und David Rumbutis (2000).

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