Tennisspieler

Lorenzo Sonego

1995 - heute

DE.WIKIPEDIA-SEITENAUFRUFE (PV)

Photo of Lorenzo Sonego

Icon of person Lorenzo Sonego

Seine Biografie ist in 21 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 20 im Jahr 2024). Lorenzo Sonego ist der 689th beliebteste Tennisspieler (gestiegen vom 774th im Jahr 2024), die 4,548th beliebteste Biografie aus Italien (gestiegen vom 4,573rd im Jahr 2019) und der 15th beliebteste aus Italien Tennisspieler.

Bekanntheitsmetriken

370k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

47.60

HPI

Historischer Popularitätsindex

Seitenaufrufe von Lorenzo Sonego nach Sprache

Wird geladen...

Unter Tennisspieler

Unter Tennisspieler belegt Lorenzo Sonego Rang 689 von 1,569. Vor ihm stehen Francisco Cerúndolo, Pablo Cuevas, Jan Lehane, Pavel Vízner, Julien Benneteau, und Andrea Petkovic. Nach ihm folgen Karol Kučera, Roberta Vinci, Andrea Gaudenzi, Horacio Zeballos, José Acasuso, und Jacco Eltingh.

Die beliebtesten Tennisspieler auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1995 Geborenen belegt Lorenzo Sonego Rang 153. Vor ihm stehen Thomas Strakosha, Levy Rozman, Nicola Peltz, Kento Kato, Paddy Pimblett, und Danna Paola. Nach ihm folgen Montaigne, Julian Weigl, Tao Tsuchiya, Troye Sivan, Mario Hezonja, und Georgie Henley.

Weitere im Jahr 1995 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Italien

Unter den in Italien Geborenen belegt Lorenzo Sonego Rang 4,548 von NaN. Vor ihm stehen Nancy Brilli (1964), Luca Zaia (1968), Rodolfo Massi (1965), Sergio Canavero (1964), Gianluca Mancini (1996), und Pietro Fanna (1958). Nach ihm folgen Roberto Cammarelle (1980), Bice Vanzetta (1961), Gianandrea Noseda (1964), Marco Melandri (1982), Roberta Vinci (1983), und Andrea Borella (1961).

Weitere in Italien geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Tennisspieler in Italien

Unter den in Italien geborenen Tennisspieler belegt Lorenzo Sonego Rang 15. Vor ihm stehen Lorenzo Musetti (2002), Camila Giorgi (1991), Matteo Berrettini (1996), Raffaella Reggi (1965), Andreas Seppi (1984), und Simone Bolelli (1985). Nach ihm folgen Roberta Vinci (1983), Andrea Gaudenzi (1973), Davide Sanguinetti (1972), Flavio Cobolli (2002), Tathiana Garbin (1977), und Mara Santangelo (1981).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol