Sänger

Katie Melua

1984 - heute

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Ihre Biografie ist in 49 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Katie Melua ist die 1,632nd beliebteste Sänger (gesunken vom 1,628th im Jahr 2024), die 230th beliebteste Biografie aus Georgien (gestiegen vom 232nd im Jahr 2019) und die 7th beliebteste aus Georgien Sänger.

Bekanntheitsmetriken

320k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

54.35

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

49

Die Biografie von Katie Melua erscheint in 49 Sprachversionen der Wikipedia, mehr als bei 92 % aller Sänger.

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Unter Sänger

Unter Sänger belegt Katie Melua Rang 1,632 von 5,024. Vor ihr stehen Mark Owen, Michael Monroe, Eleonore Schwarz, Lolita Milyavskaya, Najat Aatabou, und François Deguelt. Nach ihr folgen Jonathan Davis, Roberto Goyeneche, Carl Douglas, Jorge Drexler, Olga Guillot, und Seo Kang-joon.

Die beliebtesten Sänger auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1984 Geborenen belegt Katie Melua Rang 111. Vor ihr stehen Robin Söderling, Mandy Moore, Noel Fisher, Sandara Park, Yoon Eun-hye, und Paul Dano. Nach ihr folgen Claire Foy, Jacob Matschenz, Andrea Casiraghi, Sara Jean Underwood, Oleksiy Honcharuk, und Calvin Harris.

Weitere im Jahr 1984 Geborene

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In Georgien

Unter den in Georgien Geborenen belegt Katie Melua Rang 230 von 522. Vor ihr stehen Giorgi Leonidze (1899), Vano Merabishvili (1968), Levan Gachechiladze (1964), Sergo Kotrikadze (1936), Ghazaros Aghayan (1840), und Alexander Prokhanov (1938). Nach ihr folgen Wang Yi (null), Grigol Vashadze (1958), Nikolai Bugaev (1837), Abel Aganbegyan (1932), Avtandil Koridze (1935), und Zaur Kaloev (1931).

Weitere in Georgien geborene Personen

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Unter Sänger in Georgien

Unter den in Georgien geborenen Sänger belegt Katie Melua Rang 7. Vor ihr stehen Rashid Behbudov (1915), Lusine Zakaryan (1937), Haykanoush Danielyan (1893), Meliton Balanchivadze (1862), Shovkat Mammadova (1897), und Valery Meladze (1965). Nach ihr folgen Tamara Gachechiladze (1983), Sopho Gelovani (1984), Tamta (1981), Nino Katamadze (1972), Sofia Nizharadze (1985), und Sopho Khalvashi (1986).

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