Fußballspieler

Gu Sung-yun

1994 - heute

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Icon of person Gu Sung-yun

Seine Biografie ist in 17 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Gu Sung-yun ist der 20,928th beliebteste Fußballspieler (gesunken vom 16,353rd im Jahr 2024), die 1,440th beliebteste Biografie aus Südkorea (gesunken vom 1,094th im Jahr 2019) und der 178th beliebteste aus Südkorea Fußballspieler.

Bekanntheitsmetriken

19k

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Letzte 12 Monate

33.51

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

17

Die Biografie von Gu Sung-yun umfasst 17 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 33.51.

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Unter Fußballspieler

Unter Fußballspieler belegt Gu Sung-yun Rang 20,908 von 24,321. Vor ihm stehen Ángel Montoro, Wesley Lautoa, Claude Gonçalves, Mateo Ponte, Jonas Bager, und Craig Gardner. Nach ihm folgen Jack Colback, Daniel Royer, Shohei Yanagizaki, Tom Cairney, Jonathan Álvez, und Dávid Ďuriš.

Die beliebtesten Fußballspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1994 Geborenen belegt Gu Sung-yun Rang 1,146. Vor ihm stehen Ryan Arcidiacono, Miku Tashiro, Jean-Eudes Aholou, Kira Toussaint, Claude Gonçalves, und Freya Tingley. Nach ihm folgen Ondřej Kolář, Gabriela Stoeva, Radosław Murawski, Jabulani Linje, Josip Mišić, und Kārlis Lasmanis.

Weitere im Jahr 1994 Geborene

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In Südkorea

Unter den in Südkorea Geborenen belegt Gu Sung-yun Rang 1,440 von 1,519. Vor ihm stehen Kim Tae-hun (1994), Han Hye-ri (1997), Shin Jea-hwan (1998), Park Seung-hi (1992), Park Subin (1994), und Han Kyo-won (1990). Nach ihm folgen Kweon Young-jun (1987), You Young (2004), Yoo Yeon-jung (1999), Lee Hye-kyeong (1996), Lee Hye-jin (1992), und Kim A-lang (1995).

Weitere in Südkorea geborene Personen

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Unter Fußballspieler in Südkorea

Unter den in Südkorea geborenen Fußballspieler belegt Gu Sung-yun Rang 178. Vor ihm stehen Oh Hyeon-gyu (2001), Cho Yu-min (1996), Shin Young-rok (1987), Kim Kun-hoan (1986), Seol Young-woo (1998), und Han Kyo-won (1990). Nach ihm folgen Lee Gi-hyuk (2000), Cho Young-wook (1999), Yang Min-hyeok (2006), Kim Min-tae (1993), Ahn Joon-soo (1998), und Lee Kwang-hyun (1981).

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