Politiker

Gintautas Paluckas

1979 - heute

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Seine Biografie ist in 40 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Gintautas Paluckas ist der 15,003rd beliebteste Politiker, die 161st beliebteste Biografie aus Litauen und der 55th beliebteste aus Litauen Politiker.

Bekanntheitsmetriken

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Letzte 12 Monate

55.77

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

40

Die Biografie von Gintautas Paluckas umfasst 40 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 55.77.

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Unter Politiker

Unter Politiker belegt Gintautas Paluckas Rang 14,996 von 20,022. Vor ihm stehen Itti-Marduk-balatu, Wilford Woodruff, Jalal Dabagh, Facundo Machaín, Enrique Hertzog, und Pharnabazus I. Nach ihm folgen Miri Regev, Natalia Gavrilița, Akie Abe, Job Cohen, Eva Kaili, und Halszka Osmólska.

Die beliebtesten Politiker auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1979 Geborenen belegt Gintautas Paluckas Rang 114. Vor ihm stehen Jay Chou, Rose Byrne, Tang Wei, Ivano Balić, Stipe Pletikosa, und Dmitry Glukhovsky. Nach ihm folgen Lee Hyori, Jessica Jaymes, Juan, Ludivine Sagnier, Christian Lindner, und Cote de Pablo.

Weitere im Jahr 1979 Geborene

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In Litauen

Unter den in Litauen Geborenen belegt Gintautas Paluckas Rang 161 von 389. Vor ihm stehen Antanas Baranauskas (1835), Abram Deborin (1881), Zigmantas Balčytis (1953), Abram Room (1894), Yehuda Pen (1854), und Remigijus Valiulis (1958). Nach ihm folgen Ernestas Galvanauskas (1882), Mordecai Kaplan (1881), Mikalojus Daukša (1527), Mark Antokolsky (1843), Bronislovas Lubys (1938), und Saulius Skvernelis (1970).

Weitere in Litauen geborene Personen

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Unter Politiker in Litauen

Unter den in Litauen geborenen Politiker belegt Gintautas Paluckas Rang 55. Vor ihm stehen Stanisław Narutowicz (1862), Meir Vilner (1918), Irena Degutienė (1949), Vladas Mironas (1880), Mykolas Biržiška (1882), und Zigmantas Balčytis (1953). Nach ihm folgen Ernestas Galvanauskas (1882), Bronislovas Lubys (1938), Saulius Skvernelis (1970), Steponas Kairys (1879), Gediminas Vagnorius (1957), und Aleksander Prystor (1874).

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