Schwimmer

Gergely Gyurta

1991 - heute

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Icon of person Gergely Gyurta

Seine Biografie ist in 10 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Gergely Gyurta ist der 850th beliebteste Schwimmer (gesunken vom 749th im Jahr 2024), die 1,193rd beliebteste Biografie aus Ungarn (gesunken vom 1,117th im Jahr 2019) und der 39th beliebteste aus Ungarn Schwimmer.

Bekanntheitsmetriken

2.3k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

31.52

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

10

Die Biografie von Gergely Gyurta umfasst 10 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 31.52.

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Unter Schwimmer

Unter Schwimmer belegt Gergely Gyurta Rang 850 von 1,503. Vor ihm stehen Marrit Steenbergen, Li Yunqi, Elena Prokofyeva, Eneli Jefimova, Wang Liuyi, und Haley Anderson. Nach ihm folgen Isabel Marie Gose, Mikhail Polischuk, Yuka Kato, Chang Si, Shinri Shioura, und Melanie Margalis.

Die beliebtesten Schwimmer auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1991 Geborenen belegt Gergely Gyurta Rang 1,628. Vor ihm stehen Alexander Burmistrov, Sally Peers, Tristan Walker, Conor McLaughlin, Isao Taniguchi, und Haley Anderson. Nach ihm folgen Goki Tomozawa, Nobuyuki Shiina, Kristiina Mäki, Dagný Brynjarsdóttir, Manfredi Rizza, und Shinri Shioura.

Weitere im Jahr 1991 Geborene

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In Ungarn

Unter den in Ungarn Geborenen belegt Gergely Gyurta Rang 1,193 von 1,306. Vor ihm stehen Ajna Késely (2001), Zita Szucsánszki (1987), Eszter Muhari (2002), Mihály Kata (2002), Viktoria Orsi Toth (1990), und Dávid Nagy (1999). Nach ihm folgen Fredrik Bergström (null), Emese Barka (1989), Richárd Bohus (1993), Noemi Batki (1987), Xénia Krizsán (1993), und Panna Udvardy (1998).

Weitere in Ungarn geborene Personen

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Unter Schwimmer in Ungarn

Unter den in Ungarn geborenen Schwimmer belegt Gergely Gyurta Rang 39. Vor ihm stehen Evelyn Verrasztó (1989), Boglárka Kapás (1993), Hubert Kós (2003), Gergő Kis (1988), Tamás Kenderesi (1996), und Ajna Késely (2001). Nach ihm folgen Richárd Bohus (1993), Anna Olasz (1993), Péter Bernek (1992), Nándor Németh (1999), Katalin Burián (1995), und Péter Holoda (1996).

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