Fußballspieler

Gedion Zelalem

1997 - heute

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Seine Biografie ist in 26 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Gedion Zelalem ist der 9,917th beliebteste Fußballspieler (gesunken vom 9,017th im Jahr 2024), die 6,412th beliebteste Biografie aus Deutschland (gesunken vom 6,205th im Jahr 2019) und der 523rd beliebteste aus Deutschland Fußballspieler.

Bekanntheitsmetriken

53k

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Letzte 12 Monate

45.17

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

26

Die Biografie von Gedion Zelalem umfasst 26 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 45.17.

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Unter Fußballspieler

Unter Fußballspieler belegt Gedion Zelalem Rang 9,911 von 24,321. Vor ihm stehen Peter Storey, Gil, Julian de Guzman, Mitsuru Nagata, Abdoulay Diaby, und Tomoko Suzuki. Nach ihm folgen Vic Crowe, Djimi Traoré, Manabu Umezawa, Wangay Dorji, Abdul Majeed Waris, und Seiichiro Maki.

Die beliebtesten Fußballspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1997 Geborenen belegt Gedion Zelalem Rang 205. Vor ihm stehen Zhao Xintong, Kathryn Newton, Edson Álvarez, Nutsa Buzaladze, Benjamin Henrichs, und Musa Al-Taamari. Nach ihm folgen Jung Chae-yeon, Jhon Arias, Joan Mir, Cupcakke, Fujii Kaze, und Pepê.

Weitere im Jahr 1997 Geborene

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In Deutschland

Unter den in Deutschland Geborenen belegt Gedion Zelalem Rang 6,412 von 8,184. Vor ihm stehen Jannik Schümann (1992), Hendrik Wüst (1975), Petra Behle (1969), Stephan Burger (1962), Benjamin Henrichs (1997), und Nina Petri (1963). Nach ihm folgen Monica Theodorescu (1963), Eva Pfaff (1961), Leon Draisaitl (1995), Dagmar Hase (1969), Markus Scherer (1962), und Olaf Hampel (1965).

Weitere in Deutschland geborene Personen

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Unter Fußballspieler in Deutschland

Unter den in Deutschland geborenen Fußballspieler belegt Gedion Zelalem Rang 523. Vor ihm stehen David Raum (1998), Marvin Plattenhardt (1992), Robin Koch (1996), Dieter Eckstein (1964), Max Kruse (1988), und Benjamin Henrichs (1997). Nach ihm folgen Achim Beierlorzer (1967), Dirk Lehmann (1971), Christian Günter (1993), Jermaine Jones (1981), Roberto Hilbert (1984), und Max Meyer (1995).

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