Fußballspieler

Fabio Depaoli

1997 - heute

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Seine Biografie ist in 16 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Fabio Depaoli ist der 21,156th beliebteste Fußballspieler (gesunken vom 18,408th im Jahr 2024), die 5,610th beliebteste Biografie aus Italien (gesunken vom 5,202nd im Jahr 2019) und der 722nd beliebteste aus Italien Fußballspieler.

Bekanntheitsmetriken

22k

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Letzte 12 Monate

33.19

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

16

Die Biografie von Fabio Depaoli umfasst 16 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 33.19.

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Unter Fußballspieler

Unter Fußballspieler belegt Fabio Depaoli Rang 21,136 von 24,321. Vor ihm stehen Taku Ishihara, Paul Obiefule, Rafik Zekhnini, Carlinhos, Sunao Hozaki, und Ryusei Morikawa. Nach ihm folgen Marco Bueno, Luca Sangalli, Daiki Kawato, Ibuki Fujita, Takuya Muraoka, und Asnawi Mangkualam.

Die beliebtesten Fußballspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1997 Geborenen belegt Fabio Depaoli Rang 907. Vor ihm stehen Saken Bibossinov, David Brooks, Óscar Melendo, Natalia Vikhlyantseva, Ikuma Horishima, und Iman Meskini. Nach ihm folgen Bat-Ochiryn Bolortuyaa, Océane Sercien-Ugolin, Chiara Hölzl, Sean Longstaff, Elvis Rexhbeçaj, und Yukako Kawai.

Weitere im Jahr 1997 Geborene

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In Italien

Unter den in Italien Geborenen belegt Fabio Depaoli Rang 5,610 von 5,905. Vor ihm stehen Piero Codia (1989), Stefano Oldani (1998), Renzo Rubino (1988), Manuel Pucciarelli (1991), Larissa Iapichino (2002), und Massimo Volta (1987). Nach ihm folgen Corinna Dentoni (1989), Ofelia Malinov (1996), Bruno Rosetti (1988), Claudio Terzi (1984), Nicola Boem (1989), und Raphaela Folie (1991).

Weitere in Italien geborene Personen

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Unter Fußballspieler in Italien

Unter den in Italien geborenen Fußballspieler belegt Fabio Depaoli Rang 722. Vor ihm stehen Lino Marzorati (1986), Davide Petrucci (1991), Vasco Regini (1990), Calvin Bassey (1999), Manuel Pucciarelli (1991), und Massimo Volta (1987). Nach ihm folgen Claudio Terzi (1984), Guido Marilungo (1989), Alessandro Murgia (1996), Marco Capuano (1991), Andrea Favilli (1997), und Valerio Verre (1994).

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