Fußballspieler

Vasco Regini

1990 - heute

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Seine Biografie ist in 18 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Vasco Regini ist der 20,840th beliebteste Fußballspieler (gesunken vom 17,906th im Jahr 2024), die 5,588th beliebteste Biografie aus Italien (gesunken vom 5,175th im Jahr 2019) und der 718th beliebteste aus Italien Fußballspieler.

Bekanntheitsmetriken

13k

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Letzte 12 Monate

33.60

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

18

Die Biografie von Vasco Regini umfasst 18 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 33.60.

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Unter Fußballspieler

Unter Fußballspieler belegt Vasco Regini Rang 20,820 von 24,321. Vor ihm stehen Allahyar Sayyadmanesh, Florent Hadergjonaj, Matt Derbyshire, Melvin Bard, Adrien Hunou, und Zito Luvumbo. Nach ihm folgen Hiroki Kawano, Leon Britton, Riad Bajić, Jordon Ibe, Takuma Arano, und Christopher Martins.

Die beliebtesten Fußballspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1990 Geborenen belegt Vasco Regini Rang 1,544. Vor ihm stehen Majda Mehmedović, Axel Domont, Kosuke Taketomi, Azenaide Carlos, Michel Macedo, und Edigar Junio. Nach ihm folgen Hiroki Kawano, Anne Zagré, Amr El Solia, Han Kyo-won, Anastasia Lin, und Anders Nilsson.

Weitere im Jahr 1990 Geborene

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In Italien

Unter den in Italien Geborenen belegt Vasco Regini Rang 5,588 von 5,905. Vor ihm stehen Marco Spissu (1995), Lino Marzorati (1986), Anna Danesi (1996), Davide Petrucci (1991), Roberta Bruni (1994), und Rachele Barbieri (1997). Nach ihm folgen Tatiana Andreoli (1999), Filippo Macchi (2001), Assunta Scutto (2002), Calvin Bassey (1999), Alessia Trost (1993), und Piero Codia (1989).

Weitere in Italien geborene Personen

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Unter Fußballspieler in Italien

Unter den in Italien geborenen Fußballspieler belegt Vasco Regini Rang 718. Vor ihm stehen Kastriot Dermaku (1992), Marcello Trotta (1992), Aurora Galli (1996), Andrea Russotto (1988), Lino Marzorati (1986), und Davide Petrucci (1991). Nach ihm folgen Calvin Bassey (1999), Manuel Pucciarelli (1991), Massimo Volta (1987), Fabio Depaoli (1997), Claudio Terzi (1984), und Guido Marilungo (1989).

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