Radrennfahrer

Fabian Cancellara

1981 - heute

DE.WIKIPEDIA-SEITENAUFRUFE (PV)

Photo of Fabian Cancellara

Icon of person Fabian Cancellara

Seine Biografie ist in 45 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 44 im Jahr 2024). Fabian Cancellara ist der 125th beliebteste Radrennfahrer (gestiegen vom 131st im Jahr 2024), die 434th beliebteste Biografie aus Schweiz (gestiegen vom 452nd im Jahr 2019) und der 4th beliebteste aus der Schweiz Radrennfahrer.

Bekanntheitsmetriken

150k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

57.82

HPI

Historischer Popularitätsindex

Seitenaufrufe von Fabian Cancellara nach Sprache

Wird geladen...

Unter Radrennfahrer

Unter Radrennfahrer belegt Fabian Cancellara Rang 125 von 1,613. Vor ihm stehen Gerben Karstens, Mario Cipollini, Jean-Pierre Monseré, Robert Charpentier, Guido Reybrouck, und Jean Aerts. Nach ihm folgen Bernardo Ruiz, Georges Ronsse, Learco Guerra, Pedro Delgado, Ferdinand Bracke, und Knut Knudsen.

Die beliebtesten Radrennfahrer auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1981 Geborenen belegt Fabian Cancellara Rang 83. Vor ihm stehen Nikki Benz, Élodie Yung, Jun Ji-hyun, Kofi Kingston, Andrea Barzagli, und Finn Bálor. Nach ihm folgen Émilie Dequenne, Engin Akyürek, MS Dhoni, Alexis Bledel, Heikki Kovalainen, und Kosuke Suzuki.

Weitere im Jahr 1981 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Schweiz

Unter den in Schweiz Geborenen belegt Fabian Cancellara Rang 434 von NaN. Vor ihm stehen Aegidius Tschudi (1505), Ludwig Schläfli (1814), Walter Breisky (1871), Alphons Egli (1924), Francesca Thyssen-Bornemisza (1958), und Justus Dahinden (1925). Nach ihm folgen Arthur Cohn (1927), Hermann Obrist (1863), Pierre Aubert (1927), Constant Fornerod (1819), Vreni Schneider (1964), und Johann III Bernoulli (1744).

Weitere in Schweiz geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Radrennfahrer in Schweiz

Unter den in Schweiz geborenen Radrennfahrer belegt Fabian Cancellara Rang 4. Vor ihm stehen Ferdinand Kübler (1919), Hugo Koblet (1925), und Fritz Schär (1926). Nach ihm folgen Alex Zülle (1968), Carlo Clerici (1929), Mauro Gianetti (1964), Gianni Bugno (1964), Pascal Richard (1964), Robert Dill-Bundi (1958), Urs Zimmermann (1959), und Jakob Fuglsang (1985).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol