Fußballspieler

Dmytro Riznyk

1999 - heute

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Seine Biografie ist in 14 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Dmytro Riznyk ist der 19,300th beliebteste Fußballspieler, die 1,557th beliebteste Biografie aus Ukraine und der 151st beliebteste aus der Ukraine Fußballspieler.

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Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

14

Die Biografie von Dmytro Riznyk umfasst 14 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 35.46.

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Unter Fußballspieler

Unter Fußballspieler belegt Dmytro Riznyk Rang 19,280 von 24,321. Vor ihm stehen Hossam Abdelmaguid, Christian Wetklo, Aymen Tahar, Ángelo Sagal, Licá, und Wescley. Nach ihm folgen Radim Řezník, David Costas, Emmanuel Ekpo, Ernesto Galán, Matt Miazga, und Akihiro Kurihara.

Die beliebtesten Fußballspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1999 Geborenen belegt Dmytro Riznyk Rang 513. Vor ihm stehen Arsen Harutyunyan, Larissa Pimenta, Natalie Alyn Lind, Danilo, Stanley Nsoki, und Marino Sato. Nach ihm folgen Meerim Zhumanazarova, Fuka Nagano, David Carmo, Kristian Thorstvedt, Rhonex Kipruto, und Akbar Djuraev.

Weitere im Jahr 1999 Geborene

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In Ukraine

Unter den in Ukraine Geborenen belegt Dmytro Riznyk Rang 1,557 von 1,736. Vor ihm stehen Vitaly Anikeyenko (1987), Maryan Shved (1997), Nataliya Pryshchepa (1994), Yuliya Bakastova (1996), Volodymyr Brazhko (2002), und Oleksandr Syrota (2000). Nach ihm folgen Oleksandr Svatok (1994), Sofia Tarasova (2001), Mykhailo Havryliuk (1979), Maryna Aleksiyiva (2001), Artem Besedin (1996), und Danylo Ihnatenko (1997).

Weitere in Ukraine geborene Personen

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Unter Fußballspieler in Ukraine

Unter den in Ukraine geborenen Fußballspieler belegt Dmytro Riznyk Rang 151. Vor ihm stehen Vladlen Yurchenko (1994), Dani Schahin (1989), Vladyslav Supryaha (2000), Maryan Shved (1997), Volodymyr Brazhko (2002), und Oleksandr Syrota (2000). Nach ihm folgen Oleksandr Svatok (1994), Artem Besedin (1996), Danylo Ihnatenko (1997), Yehor Yarmolyuk (2004), Vasyl Kravets (1997), und Volodymyr Shepelyev (1997).

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