Athlet

Lukas Weißhaidinger

1992 - heute

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Icon of person Lukas Weißhaidinger

Seine Biografie ist in 24 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 21 im Jahr 2024). Lukas Weißhaidinger ist der 5,821st beliebteste Athlet (gesunken vom 5,624th im Jahr 2024), die 1,422nd beliebteste Biografie aus Österreich (gesunken vom 1,396th im Jahr 2019) und der 66th beliebteste aus Österreich Athlet.

Bekanntheitsmetriken

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Daten-Einblicke

20. Feb.

Lukas Weißhaidinger hat am selben Tag Geburtstag (20. Februar) wie Ivana Trump, Enzo Ferrari und Ludwig Boltzmann.

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Unter Athlet

Unter Athlet belegt Lukas Weißhaidinger Rang 5,821 von 6,025. Vor ihm stehen Joji Kato, Elana Meyers, Dominique Maltais, Konrad Wasielewski, Mike Rodgers, und Nikoloz Sherazadishvili. Nach ihm folgen Anna Alminova, Norman Bröckl, Luis Vega, Luke Adams, Anna Pyatykh, und Igor Francetić.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1992 Geborenen belegt Lukas Weißhaidinger Rang 877. Vor ihm stehen He Kexin, Jessica Rossi, Bel Powley, Logan Miller, Moeno Sakaguchi, und Stéphane Bahoken. Nach ihm folgen Gabriel Landeskog, August Alsina, Tove Alexandersson, Peppe Femling, Cheick Doukouré, und Egor Krimets.

Weitere im Jahr 1992 Geborene

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In Österreich

Unter den in Österreich Geborenen belegt Lukas Weißhaidinger Rang 1,422 von 1,424. Vor ihm stehen Manuel Feller (1992), Andreas Haider-Maurer (1987), Marion Kreiner (1981), Gregor Mühlberger (1994), Michael Raffl (1988), und Hermann Pernsteiner (1990). Nach ihm folgen Michaela Kirchgasser (1985), Julia Dujmovits (1987), Romed Baumann (1986), Amar Dedić (2002), Thomas Raffl (1986), und Jacqueline Seifriedsberger (1991).

Weitere in Österreich geborene Personen

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Unter Athlet in Österreich

Unter den in Österreich geborenen Athlet belegt Lukas Weißhaidinger Rang 66. Vor ihm stehen Julian Eberhard (1986), Christian Planer (1975), Eva Pinkelnig (1988), Bettina Plank (1992), Andreas Linger (1981), und Lisa Theresa Hauser (1993). Nach ihm folgen Julia Dujmovits (1987), Ivona Dadic (1993), Gerhard Mayer (1980), Magdalena Lobnig (null), David Gleirscher (1994), und Jessica Pilz (1996).

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