Trainer

Alexander Zorniger

1967 - heute

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Seine Biografie ist in 19 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Alexander Zorniger ist der 340th beliebteste Trainer (gestiegen vom 354th im Jahr 2024), die 5,695th beliebteste Biografie aus Deutschland (gestiegen vom 5,796th im Jahr 2019) und der 35th beliebteste aus Deutschland Trainer.

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Die Biografie von Alexander Zorniger umfasst 19 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 50.86.

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Unter Trainer

Unter Trainer belegt Alexander Zorniger Rang 340 von 563. Vor ihm stehen Juan Carlos Garrido, Guy Stéphan, Vincenzo Italiano, Peter Zeidler, Alan Pardew, und Paul Clement. Nach ihm folgen Marco Pezzaiuoli, Élie Baup, Xavi Pascual, Ranko Popović, Beto Almeida, und Stuart Pearce.

Die beliebtesten Trainer auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1967 Geborenen belegt Alexander Zorniger Rang 427. Vor ihm stehen Takuya Takagi, Bent Christensen Arensøe, Igor Shuvalov, Pernilla Wahlgren, Cynthia Klitbo, und Tooru Fujisawa. Nach ihm folgen Yael Abecassis, Hevia, Ranko Popović, Sherry Stringfield, Jonathan Gilbert, und Philippe Albert.

Weitere im Jahr 1967 Geborene

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In Deutschland

Unter den in Deutschland Geborenen belegt Alexander Zorniger Rang 5,695 von 8,184. Vor ihm stehen Peter Duesberg (1936), Peter Thomsen (1961), Heiko Westermann (1983), Samuel Adler (1928), Ernst Klodwig (1903), und Faisal bin Farhan Al Saud (1974). Nach ihm folgen Jürgen Rüttgers (1951), Anke Huber (1974), Marco Pezzaiuoli (1968), Hans-Günter Bruns (1954), Manfred Germar (1935), und Xavier Naidoo (1971).

Weitere in Deutschland geborene Personen

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Unter Trainer in Deutschland

Unter den in Deutschland geborenen Trainer belegt Alexander Zorniger Rang 35. Vor ihm stehen Franco Foda (1966), Willi Multhaup (1903), Matthias Jaissle (1988), Wolfgang Sidka (1954), Vincenzo Italiano (1977), und Peter Zeidler (1962). Nach ihm folgen Marco Pezzaiuoli (1968), Markus Gisdol (1969), Sigi Schmid (1953), Dino Toppmöller (1980), Sandro Schwarz (1978), und Mirko Slomka (1967).

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