Tennisspieler

Yves Allegro

1978 - heute

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Seine Biografie ist in 15 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Yves Allegro ist der 1,181st beliebteste Tennisspieler (gesunken vom 1,001st im Jahr 2024), die 950th beliebteste Biografie aus Schweiz (gesunken vom 868th im Jahr 2019) und der 15th beliebteste aus der Schweiz Tennisspieler.

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24. Aug.

Yves Allegro hat am selben Tag Geburtstag (24. August) wie Yasser Arafat, Jorge Luis Borges und Paulo Coelho.

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Unter Tennisspieler

Unter Tennisspieler belegt Yves Allegro Rang 1,181 von 1,569. Vor ihm stehen Julie Coin, Bernard Tomic, Rita Grande, Andrea Sestini Hlaváčková, Raluca Olaru, und Ellis Ferreira. Nach ihm folgen Michal Mertiňák, Wang Qiang, Lucia Bronzetti, Mathilde Johansson, Alex O'Brien, und Marcos Daniel.

Die beliebtesten Tennisspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1978 Geborenen belegt Yves Allegro Rang 958. Vor ihm stehen Kel Mitchell, Lee Isaac Chung, Yasushi Kita, Luciano Zauri, Kyle Hamilton, und Mohamed Diab. Nach ihm folgen Peter Joseph, Bhumika Chawla, Michiyasu Osada, Regiane Alves, Alice Tumler, und Joachim Fischer Nielsen.

Weitere im Jahr 1978 Geborene

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In Schweiz

Unter den in Schweiz Geborenen belegt Yves Allegro Rang 950 von 1,015. Vor ihm stehen Martin Plüss (1977), Mathias Frank (1986), Ambrosi Hoffmann (1977), Sebalter (1985), Michael Schär (1986), und Owen Gleiberman (1959). Nach ihm folgen Mathias Seger (1977), Ana-Maria Crnogorčević (1990), Michele Polverino (1984), Sandro Viletta (1986), Lukas Bärfuss (1971), und Fabian Lustenberger (1988).

Weitere in Schweiz geborene Personen

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Unter Tennisspieler in Schweiz

Unter den in Schweiz geborenen Tennisspieler belegt Yves Allegro Rang 15. Vor ihm stehen Bettina Bunge (1963), Emmanuelle Gagliardi (1976), Marco Chiudinelli (1981), Romina Oprandi (1986), Viktorija Golubic (1992), und Rebeka Masarova (1999). Nach ihm folgen Stefanie Vögele (1990), Marie-Gaïané Mikaelian (1984), Michel Kratochvil (1979), Michael Lammer (1982), Dominic Stricker (2002), und Marc-Andrea Hüsler (1996).

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