Spieledesigner

Yuji Naka

1965 - heute

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Icon of person Yuji Naka

Seine Biografie ist in 27 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 26 im Jahr 2024). Yuji Naka ist der 41st beliebteste Spieledesigner (gesunken vom 37th im Jahr 2024), die 1,794th beliebteste Biografie aus Japan (gesunken vom 1,523rd im Jahr 2019) und der 21st beliebteste aus Japan Spieledesigner.

Bekanntheitsmetriken

150k

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Letzte 12 Monate

52.50

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

17. Sept.

Yuji Naka hat am selben Tag Geburtstag (17. September) wie Narendra Modi, Bernhard Riemann und Pope Paul V.

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Unter Spieledesigner

Unter Spieledesigner belegt Yuji Naka Rang 41 von 77. Vor ihm stehen Eiji Aonuma, Chris Taylor, John Romero, Yuji Horii, Tetsuya Nomura, und Dave Arneson. Nach ihm folgen Tim Cain, Jeff Kaplan, Mike Harrington, Toshihiro Nagoshi, Scott Cawthon, und Jens Bergensten.

Die beliebtesten Spieledesigner auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1965 Geborenen belegt Yuji Naka Rang 399. Vor ihm stehen Olivier Megaton, Osamu Maeda, Bryan Shelton, Momoko Sakura, Takeshi Kusao, und Dyanna Lauren. Nach ihm folgen Carlos Eugênio Simon, Soichi Noguchi, Iryna Yatchenko, Patrick Roy, Kazuo Echigo, und Salou Djibo.

Weitere im Jahr 1965 Geborene

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In Japan

Unter den in Japan Geborenen belegt Yuji Naka Rang 1,794 von 6,245. Vor ihm stehen Hsiao Bi-khim (1971), Ryosuke Sasagaki (1985), Toshihiko Seki (1962), Kiyomi Kato (1948), Mitsuko Horie (1957), und Yasuaki Kato (1976). Nach ihm folgen Shota Iwata (1988), Masakuni Yamamoto (1958), Toshikazu Kato (1981), Soichi Noguchi (1965), Yoichi Futori (1982), und Yasutaro Matsuki (1957).

Weitere in Japan geborene Personen

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Unter Spieledesigner in Japan

Unter den in Japan geborenen Spieledesigner belegt Yuji Naka Rang 21. Vor ihm stehen Yu Suzuki (1958), Kazunori Yamauchi (1967), Hideki Kamiya (1970), Eiji Aonuma (1963), Yuji Horii (1954), und Tetsuya Nomura (1970). Nach ihm folgen Toshihiro Nagoshi (1965), Yoshinori Kitase (1966), Goichi Suda (1968), Keiichiro Toyama (1970), Tetsuya Takahashi (1966), und Koji Igarashi (1968).

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