Schriftsteller

Wolf Haas

1960 - heute

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Seine Biografie ist in 17 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Wolf Haas ist der 6,731st beliebteste Schriftsteller (gesunken vom 6,694th im Jahr 2024), die 1,129th beliebteste Biografie aus Österreich und der 78th beliebteste aus Österreich Schriftsteller.

Bekanntheitsmetriken

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Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

14. Dez.

Wolf Haas hat am selben Tag Geburtstag (14. Dezember) wie George VI, Tycho Brahe und Dilma Rousseff.

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Unter Schriftsteller

Unter Schriftsteller belegt Wolf Haas Rang 6,731 von 7,302. Vor ihm stehen Tana French, Lualhati Bautista, Ralf Rothmann, Charles Stross, Denis Johnson, und Hajime Kanzaka. Nach ihm folgen Horton Foote, Phyllis A. Whitney, Maja Haderlap, James Truslow Adams, Sybille Bedford, und Richelle Mead.

Die beliebtesten Schriftsteller auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1960 Geborenen belegt Wolf Haas Rang 690. Vor ihm stehen Aimee Mann, Rano Karno, Carola Anding, Paul MacDonald, Gilberto Kassab, und Yasunori Matsumoto. Nach ihm folgen Barbara Mensing, Ștefan Iovan, Yeşim Ustaoğlu, Jérôme Valcke, Akbar Ganji, und Christopher Clark.

Weitere im Jahr 1960 Geborene

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In Österreich

Unter den in Österreich Geborenen belegt Wolf Haas Rang 1,129 von 1,424. Vor ihm stehen Patrick Friesacher (1980), Franz Wohlfahrt (1964), Leonhard Stock (1958), Wolfgang Feiersinger (1965), Hubert Neuper (1960), und Peter Schöttel (1967). Nach ihm folgen Maja Haderlap (1961), Peter Seisenbacher (1960), Reinhold Hintermaier (1956), Petra Kronberger (1969), Jessica Hausner (1972), und Andreas Ulmer (1985).

Weitere in Österreich geborene Personen

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Unter Schriftsteller in Österreich

Unter den in Österreich geborenen Schriftsteller belegt Wolf Haas Rang 78. Vor ihm stehen Walter Abish (1931), Thomas Brezina (1963), Ľudmila Podjavorinská (1872), Christoph Ransmayr (1954), Gerhard Roth (1942), und Michael Köhlmeier (1949). Nach ihm folgen Maja Haderlap (1961), Robert Seethaler (1966), Arabella Kiesbauer (1969), Norbert Gstrein (1961), Arno Geiger (1968), und Ursula Poznanski (1968).

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