Kampfsportler

Udo Quellmalz

1967 - heute

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Icon of person Udo Quellmalz

Seine Biografie ist in 21 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 18 im Jahr 2024). Udo Quellmalz ist der 102nd beliebteste Kampfsportler (gestiegen vom 104th im Jahr 2024), die 5,945th beliebteste Biografie aus Deutschland (gestiegen vom 6,027th im Jahr 2019) und der 2nd beliebteste aus Deutschland Kampfsportler.

Bekanntheitsmetriken

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Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

8. März

Udo Quellmalz hat am selben Tag Geburtstag (8. März) wie Bayezid I, Florentino Pérez und Otto Hahn.

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Unter Kampfsportler

Unter Kampfsportler belegt Udo Quellmalz Rang 102 von 179. Vor ihm stehen Jan Błachowicz, Ciryl Gane, Cung Le, Héctor Lombard, Alexandre Pantoja, und Luiz Onmura. Nach ihm folgen T.J. Dillashaw, Michael Bisping, The Korean Zombie, Yoshiyuki Matsuoka, Gary Goodridge, und Max Holloway.

Die beliebtesten Kampfsportler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1967 Geborenen belegt Udo Quellmalz Rang 551. Vor ihm stehen Kazuaki Koezuka, Joeystarr, Bernie Moreno, Branko Brnović, Shinkichi Kikuchi, und Hiroaki Matsuyama. Nach ihm folgen Robb Flynn, Amr Khaled, Jon Stephenson von Tetzchner, Artur Grigorian, Salli Richardson, und Chris Larkin.

Weitere im Jahr 1967 Geborene

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In Deutschland

Unter den in Deutschland Geborenen belegt Udo Quellmalz Rang 5,945 von 7,253. Vor ihm stehen Ellen Becker (1960), Dino Toppmöller (1980), Margot Käßmann (1958), Diana Gansky (1963), Chris Welp (1964), und Olivia Brown (1960). Nach ihm folgen Kirsten Wenzel (1961), Clemens Fritz (1980), Volker Wissing (1970), Gesine Lötzsch (1961), Jutta Behrendt (1960), und Peter Scholze (1987).

Weitere in Deutschland geborene Personen

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Unter Kampfsportler in Deutschland

Unter den in Deutschland geborenen Kampfsportler belegt Udo Quellmalz Rang 2. Vor ihm steht Ilia Topuria (1997). Nach ihm folgen Frank Wieneke (1962), Sven Loll (1964), Henry Stöhr (1960), Frank Möller (1970), Marko Spittka (1971), Andreas Tölzer (1980), Anna-Maria Gradante (1976), Dominic Ressel (1993), Laura Vargas Koch (1990), und Giovanna Scoccimarro (1997).

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