Boxer

Torsten May

1969 - heute

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Seine Biografie ist in 17 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Torsten May ist der 368th beliebteste Boxer (gesunken vom 325th im Jahr 2024), die 6,613th beliebteste Biografie aus Deutschland (gesunken vom 6,323rd im Jahr 2019) und der 11th beliebteste aus Deutschland Boxer.

Bekanntheitsmetriken

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Letzte 12 Monate

43.67

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

17

Die Biografie von Torsten May umfasst 17 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 43.67.

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Unter Boxer

Unter Boxer belegt Torsten May Rang 368 von 727. Vor ihm stehen Oktay Urkal, Mansueto Velasco, Maurizio Stecca, Oleksandr Gvozdyk, Denys Berinchyk, und Danny García. Nach ihm folgen Marcelino Bolívar, Andreas Kotelnik, Aleksandar Khristov, Aghasi Mammadov, Róbert Isaszegi, und Danny Williams.

Die beliebtesten Boxer auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1969 Geborenen belegt Torsten May Rang 983. Vor ihm stehen Martin Kotůlek, Ingrid Lempereur, Valery Belenky, Michelle Smith, Ryszard Wolny, und Flavio Anastasia. Nach ihm folgen Hanna Balabanova, Nandita Das, Hiroshi Ninomiya, Vadim Brovtsev, Katie Hobbs, und Tim Sherwood.

Weitere im Jahr 1969 Geborene

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In Deutschland

Unter den in Deutschland Geborenen belegt Torsten May Rang 6,613 von 8,184. Vor ihm stehen Michael Uhrmann (1978), Christina Schwanitz (1985), Christian Gentner (1985), Marcus Ehning (1974), Philipp Petzschner (1984), und Andreas Hajek (1968). Nach ihm folgen Maik Landsmann (1967), Bibiana Beglau (1971), Axel Teichmann (1979), Nils Schumann (1978), Karmen Stavec (1973), und Melanie Behringer (1985).

Weitere in Deutschland geborene Personen

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Unter Boxer in Deutschland

Unter den in Deutschland geborenen Boxer belegt Torsten May Rang 11. Vor ihm stehen Manfred Wolke (1943), Henry Maske (1964), Sven Ottke (1967), Felix Sturm (1979), Sinan Şamil Sam (1974), und Oktay Urkal (1970). Nach ihm folgen Markus Beyer (1971), Sebastian Köber (1979), Thomas Ulrich (1975), Nadine Apetz (1986), und Ornella Wahner (1993).

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