Boxer

Felix Sturm

1979 - heute

DE.WIKIPEDIA-SEITENAUFRUFE (PV)

Photo of Felix Sturm

Icon of person Felix Sturm

Seine Biografie ist in 20 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 19 im Jahr 2024). Felix Sturm ist der 298th beliebteste Boxer (gesunken vom 263rd im Jahr 2024), die 6,226th beliebteste Biografie aus Deutschland (gesunken vom 5,945th im Jahr 2019) und der 8th beliebteste aus Deutschland Boxer.

Bekanntheitsmetriken

33k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

46.67

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

20

Die Biografie von Felix Sturm umfasst 20 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 46.67.

Seitenaufrufe von Felix Sturm nach Sprache

Wird geladen...

Unter Boxer

Unter Boxer belegt Felix Sturm Rang 298 von 727. Vor ihm stehen Jorge Gutiérrez, Arnold Vanderlyde, Mary Kom, Tomasz Adamek, Utkirbek Haydarov, und Salvatore Todisco. Nach ihm folgen Vic Darchinyan, Giorgio Petrosyan, Jorge Eliécer Julio, Juan Carlos Lemus, Stipe Drews, und Clemente Russo.

Die beliebtesten Boxer auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1979 Geborenen belegt Felix Sturm Rang 516. Vor ihm stehen Marko Nikolić, Yutaka Kaneko, Saša Ognenovski, Ransom Riggs, Juho Kuosmanen, und Joanna Krupa. Nach ihm folgen Nao Shikata, Olivia Lufkin, Robin Szolkowy, Davyd Arakhamia, Charmane Star, und Gilberto Martínez.

Weitere im Jahr 1979 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Deutschland

Unter den in Deutschland Geborenen belegt Felix Sturm Rang 6,226 von 8,184. Vor ihm stehen Kristina Mundt (1966), Jack Hobbs (1882), Martina Walther (1963), Torsten Gutsche (1968), Martin Wagner (1968), und Thomas Schmidt (1976). Nach ihm folgen Mitchell Weiser (1994), Vincenzo Grifo (1993), Nora Tschirner (1981), Rob Thomas (1972), Robin Szolkowy (1979), und Marina Kiehl (1965).

Weitere in Deutschland geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Boxer in Deutschland

Unter den in Deutschland geborenen Boxer belegt Felix Sturm Rang 8. Vor ihm stehen Edgar Basel (1930), Herbert Runge (1913), Wolfgang Behrendt (1936), Manfred Wolke (1943), Henry Maske (1964), und Sven Ottke (1967). Nach ihm folgen Sinan Şamil Sam (1974), Oktay Urkal (1970), Torsten May (1969), Markus Beyer (1971), Sebastian Köber (1979), und Thomas Ulrich (1975).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol