Skifahrer

Tora Berger

1981 - heute

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Icon of person Tora Berger

Ihre Biografie ist in 36 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 35 im Jahr 2024). Tora Berger ist die 141st beliebteste Skifahrer (gesunken vom 129th im Jahr 2024), die 430th beliebteste Biografie aus Norwegen und die 24th beliebteste aus Norwegen Skifahrer.

Bekanntheitsmetriken

45k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

53.60

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

36

Die Biografie von Tora Berger erscheint in 36 Sprachversionen der Wikipedia, mehr als bei 97 % aller Skifahrer.

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Unter Skifahrer

Unter Skifahrer belegt Tora Berger Rang 141 von 1,052. Vor ihr stehen Nikolay Anikin, Lasse Kjus, Assar Rönnlund, Jure Franko, Georg Thoma, und Niilo Halonen. Nach ihr folgen Toni Nieminen, Erika Hess, Miran Tepeš, Ossi Reichert, Edy Reinalter, und Annie Famose.

Die beliebtesten Skifahrer auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1981 Geborenen belegt Tora Berger Rang 180. Vor ihr stehen El Hadji Diouf, Matthias Schweighöfer, Jennifer Hudson, John O'Shea, Gareth Barry, und Justin Gabriel. Nach ihr folgen Roman Pavlyuchenko, Andrés D'Alessandro, Johan Elmander, Danijel Pranjić, Stephen Hunt, und Nicky Jam.

Weitere im Jahr 1981 Geborene

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In Norwegen

Unter den in Norwegen Geborenen belegt Tora Berger Rang 430 von 1,248. Vor ihr stehen Tore Berger (1944), Ole Lilloe-Olsen (1883), Jan Egil Storholt (1949), Lene Nystrøm (1973), Lasse Kjus (1971), und Isak Saba (1875). Nach ihr folgen Reidar Liaklev (1917), Brit Pettersen (1961), Dag Otto Lauritzen (1956), Finn Kalvik (1947), Vigdis Hjorth (1959), und C. J. Hambro (1885).

Weitere in Norwegen geborene Personen

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Unter Skifahrer in Norwegen

Unter den in Norwegen geborenen Skifahrer belegt Tora Berger Rang 24. Vor ihr stehen Anders Haugen (1888), Therese Johaug (1988), Narve Bonna (1901), Erling Evensen (1914), Berit Aunli (1956), und Lasse Kjus (1971). Nach ihr folgen Anette Bøe (1957), Aksel Lund Svindal (1982), Espen Bredesen (1968), Johannes Høsflot Klæbo (1996), Petter Northug (1986), und Thomas Alsgaard (1972).

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