Athlet

Tanja Frank

1993 - heute

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Ihre Biografie ist in 13 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Tanja Frank ist die 8,355th beliebteste Athlet (gesunken vom 6,993rd im Jahr 2024), die 1,542nd beliebteste Biografie aus Österreich (gesunken vom 1,430th im Jahr 2019) und die 82nd beliebteste aus Österreich Athlet.

Bekanntheitsmetriken

2.4k

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Letzte 12 Monate

31.42

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

13

Die Biografie von Tanja Frank umfasst 13 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 31.42.

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Unter Athlet

Unter Athlet belegt Tanja Frank Rang 8,355 von 13,875. Vor ihr stehen Óscar Muñoz, Mirko Zanni, Keely Hodgkinson, An Qixuan, Anna Berreiter, und Eduard Soghomonyan. Nach ihr folgen Alexander Dyachenko, Svetlana Mironova, Stefania Constantini, Vernon Norwood, Patrik Šorm, und Danielle Williams.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1993 Geborenen belegt Tanja Frank Rang 1,417. Vor ihr stehen Cristian Alex, Yurika Yoshida, Benik Afobe, Ahmet Örken, Odunayo Adekuoroye, und Óscar Muñoz. Nach ihr folgen Petteri Lindbohm, Marius Lode, Vernon Norwood, Patrik Šorm, Filipe Augusto, und Mark Scheifele.

Weitere im Jahr 1993 Geborene

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In Österreich

Unter den in Österreich Geborenen belegt Tanja Frank Rang 1,542 von 1,589. Vor ihr stehen Mohamed Mahmoud (null), Stefan Brennsteiner (1991), Andreas Vojta (1989), David Komatz (1991), André Burakovsky (1995), und Matthias Seidl (2001). Nach ihr folgen Ricarda Haaser (1993), Christine Scheyer (1994), Marina Georgieva (1997), James Jeggo (1992), Madeleine Egle (1998), und Bobbie Singer (1981).

Weitere in Österreich geborene Personen

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Unter Athlet in Österreich

Unter den in Österreich geborenen Athlet belegt Tanja Frank Rang 82. Vor ihr stehen Victoria Hudson (1996), Corinna Kuhnle (1987), Bernadette Graf (1992), Mohamed Mahmoud (null), Andreas Vojta (1989), und David Komatz (1991). Nach ihr folgen Madeleine Egle (1998), Stefan Fegerl (1988), Verena Mayr (1995), Bernd Wiesberger (1985), Viktoria Schwarz (1985), und Stephan Hegyi (1998).

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