Hockeyspieler

André Burakovsky

1995 - heute

DE.WIKIPEDIA-SEITENAUFRUFE (PV)

Photo of André Burakovsky

Icon of person André Burakovsky

Seine Biografie ist in 18 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. André Burakovsky ist der 885th beliebteste Hockeyspieler, die 1,540th beliebteste Biografie aus Österreich und der 7th beliebteste aus Österreich Hockeyspieler.

Bekanntheitsmetriken

62k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

31.55

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

9. Feb.

André Burakovsky hat am selben Tag Geburtstag (9. Februar) wie Abdülaziz, Hugues de Payens und Alban Berg.

Seitenaufrufe von André Burakovsky nach Sprache

Wird geladen...

Unter Hockeyspieler

Unter Hockeyspieler belegt André Burakovsky Rang 885 von 676. Vor ihm stehen Erik Johnson, Logan Couture, Sam Reinhart, Erik Haula, Tommi Kivistö, und Alexander Burmistrov. Nach ihm folgen Aaron Ekblad, Andrei Loktionov, Ryan McDonagh, Blake Wheeler, Petteri Lindbohm, und Mark Scheifele.

Die beliebtesten Hockeyspieler auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1995 Geborenen belegt André Burakovsky Rang 1,131. Vor ihm stehen Clemens Wickler, Jefferson Baiano, Blu Hunt, Carlo Tacchini, Zahra Lari, und Nicholas Pooran. Nach ihm folgen Nathon Allen, Alessandro Velotto, Taku Hiraoka, Ryan Gauld, Laura Müller, und Paul Arriola.

Weitere im Jahr 1995 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Österreich

Unter den in Österreich Geborenen belegt André Burakovsky Rang 1,540 von 1,424. Vor ihm stehen Bernadette Graf (1992), Katharina Gallhuber (1997), Mohamed Mahmoud (null), Stefan Brennsteiner (1991), Andreas Vojta (1989), und David Komatz (1991). Nach ihm folgen Matthias Seidl (2001), Tanja Frank (1993), Ricarda Haaser (1993), Christine Scheyer (1994), Marina Georgieva (1997), und James Jeggo (1992).

Weitere in Österreich geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Hockeyspieler in Österreich

Unter den in Österreich geborenen Hockeyspieler belegt André Burakovsky Rang 7. Vor ihm stehen Thomas Vanek (1984), Michael Raffl (1988), Thomas Raffl (1986), Thomas Koch (1983), Marko Daňo (1994), und Michael Grabner (1987).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol