Fußballspieler

Suk Hyun-jun

1991 - heute

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Seine Biografie ist in 29 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Suk Hyun-jun ist der 7,107th beliebteste Fußballspieler (gestiegen vom 7,975th im Jahr 2024), die 607th beliebteste Biografie aus Südkorea (gestiegen vom 651st im Jahr 2019) und der 46th beliebteste aus Südkorea Fußballspieler.

Bekanntheitsmetriken

35k

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Letzte 12 Monate

49.10

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

29

Die Biografie von Suk Hyun-jun umfasst 29 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 49.10.

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Unter Fußballspieler

Unter Fußballspieler belegt Suk Hyun-jun Rang 7,101 von 24,321. Vor ihm stehen Sebastián Eguren, Luis Alberto, Davide Frattesi, Jun Yanagisawa, Wolfgang Feiersinger, und Flávio Amado. Nach ihm folgen Arijanet Muric, Arif Erdem, Davide Nicola, Gökdeniz Karadeniz, Houssine Kharja, und Ragnar Klavan.

Die beliebtesten Fußballspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1991 Geborenen belegt Suk Hyun-jun Rang 162. Vor ihm stehen Bekim Balaj, Takuya Sasagaki, Marine Vacth, Steven Berghuis, Marten de Roon, und Nora Mørk. Nach ihm folgen CJ McCollum, Roberto Pereyra, Steven Zuber, Tyler Posey, Amala Paul, und Skandar Keynes.

Weitere im Jahr 1991 Geborene

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In Südkorea

Unter den in Südkorea Geborenen belegt Suk Hyun-jun Rang 607 von 1,519. Vor ihm stehen Eunhyuk (1986), Kim Joo-ryoung (1976), Lee Jae-sung (1992), Oh Yeon-seo (1987), Gummy (1981), und Chun In-soo (1965). Nach ihm folgen Lee Si-young (1982), Shindong (1985), Kwak Dong-yeon (1997), Jang Won-young (2004), Park Ye-jin (1981), und Lee Tae-yong (1995).

Weitere in Südkorea geborene Personen

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Unter Fußballspieler in Südkorea

Unter den in Südkorea geborenen Fußballspieler belegt Suk Hyun-jun Rang 46. Vor ihm stehen Kim Tae-young (1970), Masayoshi Takayanagi (1994), Choi Yong-soo (1973), Ko Jeong-woon (1966), Lee Keun-ho (1985), und Lee Jae-sung (1992). Nach ihm folgen Lee Min-sung (1973), Jang Hyun-soo (1991), Ha Seok-ju (1968), Jo Hyeon-woo (1991), Choi Young-il (1966), und Ji Dong-won (1991).

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