Fußballspieler

Stian Gregersen

1995 - heute

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Seine Biografie ist in 14 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Stian Gregersen ist der 23,005th beliebteste Fußballspieler, die 1,186th beliebteste Biografie aus Norwegen und der 188th beliebteste aus Norwegen Fußballspieler.

Bekanntheitsmetriken

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Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

17. Mai

Stian Gregersen hat am selben Tag Geburtstag (17. Mai) wie Edward Jenner, Alfonso XIII of Spain und Wilhelm Steinitz.

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Unter Fußballspieler

Unter Fußballspieler belegt Stian Gregersen Rang 22,985 von 21,273. Vor ihm stehen Darlington Nagbe, Ryo Iida, Jason Shackell, Shuhei Tokumoto, Yōsuke Mikami, und Shuhei Doen. Nach ihm folgen Daiki Kaneko, Lucas Halter, Allysha Chapman, Nagi Matsumoto, Rob Elliot, und Aurora Mikalsen.

Die beliebtesten Fußballspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1995 Geborenen belegt Stian Gregersen Rang 1,288. Vor ihm stehen Martin Chrien, Santo Condorelli, Anna Ntountounaki, Yared Bayeh, Kosuke Yamazaki, und Shuhei Tokumoto. Nach ihm folgen Beata Pacut, Yolane Kukla, Ryo Niizato, Harrison Reed, Artyom Simonyan, und Marije van Hunenstijn.

Weitere im Jahr 1995 Geborene

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In Norwegen

Unter den in Norwegen Geborenen belegt Stian Gregersen Rang 1,186 von 1,039. Vor ihm stehen Fredrik Oppegård (2002), Bård Finne (1995), Laila Youssifou (1996), Jon Ludvig Hammer (1990), Kristofer Hæstad (1983), und Jostein Hasselgård (1979). Nach ihm folgen Aurora Mikalsen (1996), Pål André Helland (1990), Iver Fossum (1996), Per Kristian Bråtveit (1996), Katrine Aalerud (1994), und Vegard Forren (1988).

Weitere in Norwegen geborene Personen

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Unter Fußballspieler in Norwegen

Unter den in Norwegen geborenen Fußballspieler belegt Stian Gregersen Rang 188. Vor ihm stehen Frode Kippe (1978), Marius Lode (1993), Mushaga Bakenga (1992), Fredrik Oppegård (2002), Bård Finne (1995), und Kristofer Hæstad (1983). Nach ihm folgen Aurora Mikalsen (1996), Pål André Helland (1990), Iver Fossum (1996), Per Kristian Bråtveit (1996), Vegard Forren (1988), und Jonathan Parr (1988).

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