Fußballspieler

Frode Kippe

1978 - heute

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Seine Biografie ist in 15 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Frode Kippe ist der 22,210th beliebteste Fußballspieler (gesunken vom 19,242nd im Jahr 2024), die 1,177th beliebteste Biografie aus Norwegen (gesunken vom 1,039th im Jahr 2019) und der 182nd beliebteste aus Norwegen Fußballspieler.

Bekanntheitsmetriken

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Letzte 12 Monate

31.43

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

17. Jan.

Frode Kippe hat am selben Tag Geburtstag (17. Januar) wie Muhammad Ali, Benjamin Franklin und Pope Pius V.

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Unter Fußballspieler

Unter Fußballspieler belegt Frode Kippe Rang 22,190 von 21,273. Vor ihm stehen Shuto Suzuki, Takayuki Fukumura, Idriz Voca, Karlo Bartolec, Hideyuki Nozawa, und Toyofumi Sakano. Nach ihm folgen Sydney Leroux, Akira Ibayashi, Fábio Aguiar, Marius Lode, Romain Gall, und Shunta Shimura.

Die beliebtesten Fußballspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1978 Geborenen belegt Frode Kippe Rang 1,500. Vor ihm stehen Jennie Reed, Myleene Klass, Jason Bay, Barry Robson, Matt Kuchar, und Seanan McGuire. Nach ihm folgen Clint Hill, Russell Downing, Nafisa Joseph, Justin Guarini, Siddharth Anand, und John Morris.

Weitere im Jahr 1978 Geborene

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In Norwegen

Unter den in Norwegen Geborenen belegt Frode Kippe Rang 1,177 von 1,039. Vor ihm stehen Mahek Chahal (1979), Aryan Tari (1999), Malin Aune (1995), Silje Norendal (1993), Maren Nyland Aardahl (1994), und Karina Sævik (1996). Nach ihm folgen Marius Lode (1993), Mushaga Bakenga (1992), Fredrik Oppegård (2002), Bård Finne (1995), Laila Youssifou (1996), und Jon Ludvig Hammer (1990).

Weitere in Norwegen geborene Personen

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Unter Fußballspieler in Norwegen

Unter den in Norwegen geborenen Fußballspieler belegt Frode Kippe Rang 182. Vor ihm stehen Mats Møller Dæhli (1995), André Hansen (1989), Maria Thorisdottir (1993), Marcus Pedersen (1990), Vegar Eggen Hedenstad (1991), und Karina Sævik (1996). Nach ihm folgen Marius Lode (1993), Mushaga Bakenga (1992), Fredrik Oppegård (2002), Bård Finne (1995), Kristofer Hæstad (1983), und Stian Rode Gregersen (1995).

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