Comiczeichner

Steve Purcell

1961 - heute

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Icon of person Steve Purcell

Seine Biografie ist in 29 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Steve Purcell ist der 232nd beliebteste Comiczeichner, die 16,130th beliebteste Biografie aus Vereinigte Staaten und der 60th beliebteste aus den Vereinigte Staaten Comiczeichner.

Bekanntheitsmetriken

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Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

30. Juli

Steve Purcell hat am selben Tag Geburtstag (30. Juli) wie Arnold Schwarzenegger, Henry Ford und Giorgio Vasari.

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Unter Comiczeichner

Unter Comiczeichner belegt Steve Purcell Rang 232 von 226. Vor ihm stehen Dave McKean, Zerocalcare, Yana Toboso, Zep, Brian Michael Bendis, und Craig McCracken. Nach ihm folgen Mizuki Kawashita, Kaoru Mori, Kurt Busiek, Mario Miranda, Craig Thompson, und Alex Ross.

Die beliebtesten Comiczeichner auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1961 Geborenen belegt Steve Purcell Rang 945. Vor ihm stehen Yvonne McGregor, Frank Emmelmann, Maurizio Milani, Ben Spijkers, Basil Gorgis, und Joanna Scanlan. Nach ihm folgen Akira Kuroiwa, Jean-Philippe Rohr, Götz Spielmann, Kate Vernon, Scott E. Parazynski, und Steve Nicol.

Weitere im Jahr 1961 Geborene

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In Vereinigte Staaten

Unter den in Vereinigte Staaten Geborenen belegt Steve Purcell Rang 16,130 von 20,380. Vor ihm stehen Erin Daniels (1973), Tommy Clufetos (1979), Lauren Holiday (1987), Scott Storch (1973), Dustin Lance Black (1975), und Billy Gould (1963). Nach ihm folgen Lina Esco (1985), Samira Wiley (1987), Julie Ann Emery (1975), Madlib (1973), Andrew Rannells (1978), und Charles Winninger (1884).

Weitere in Vereinigte Staaten geborene Personen

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Unter Comiczeichner in Vereinigte Staaten

Unter den in Vereinigte Staaten geborenen Comiczeichner belegt Steve Purcell Rang 60. Vor ihm stehen Gary Larson (1950), George Pérez (1954), Daniel Clowes (1961), Bruce Timm (1961), Brian Michael Bendis (1967), und Craig McCracken (1971). Nach ihm folgen Kurt Busiek (1960), Craig Thompson (1975), Alex Ross (1970), Rebecca Sugar (1987), Ed Brubaker (1966), und Tony Moore (1978).

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