Athlet

Selin Oruz

1997 - heute

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Ihre Biografie ist in 10 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Selin Oruz ist die 10,139th beliebteste Athlet (gesunken vom 7,873rd im Jahr 2024), die 8,010th beliebteste Biografie aus Deutschland (gesunken vom 7,373rd im Jahr 2019) und die 840th beliebteste aus Deutschland Athlet.

Bekanntheitsmetriken

11k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

25.00

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

10

Die Biografie von Selin Oruz umfasst 10 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 25.00.

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Unter Athlet

Unter Athlet belegt Selin Oruz Rang 10,138 von 13,875. Vor ihr stehen Doreen Vennekamp, Gianna Woodruff, Selamawit Teferi, Alexis Miellet, Celine van Duijn, und Welson Sim. Nach ihr folgen Fang Yaoqing, Elija Godwin, Nick Miller, Fionnuala McCormack, Ariana Washington, und Alican Kaynar.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1997 Geborenen belegt Selin Oruz Rang 1,393. Vor ihr stehen Yaroslav Khartsyz, Daniel De Silva, Mukhammadkarim Khurramov, Andrea Vergani, Pedro Spajari, und Welson Sim. Nach ihr folgen Sydney Siame, Agate Rašmane, Valentin Gheorghe, Sydney Payne, Kristýna Horská, und Maryia Zhodzik.

Weitere im Jahr 1997 Geborene

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In Deutschland

Unter den in Deutschland Geborenen belegt Selin Oruz Rang 8,010 von 8,184. Vor ihr stehen Anna Elendt (2001), Manny Ott (1992), Robert Farken (1997), Johannes Große (1997), Hendrik Pfeiffer (1993), und Doreen Vennekamp (1995). Nach ihr folgen Niklas Wellen (1994), Philipp Buhl (1989), Maryse Luzolo (1995), Maximilian Kieffer (1990), Yannick Flohé (1999), und Fabian Heinle (1994).

Weitere in Deutschland geborene Personen

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Unter Athlet in Deutschland

Unter den in Deutschland geborenen Athlet belegt Selin Oruz Rang 840. Vor ihr stehen Yao Di (null), Neele Eckhardt (1992), Robert Farken (1997), Johannes Große (1997), Hendrik Pfeiffer (1993), und Doreen Vennekamp (1995). Nach ihr folgen Niklas Wellen (1994), Philipp Buhl (1989), Maryse Luzolo (1995), Maximilian Kieffer (1990), Yannick Flohé (1999), und Fabian Heinle (1994).

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