Athlet

Kira Horn

1995 - heute

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Ihre Biografie ist in 7 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Kira Horn ist die 10,594th beliebteste Athlet (gesunken vom 8,379th im Jahr 2024), die 8,043rd beliebteste Biografie aus Deutschland (gesunken vom 7,406th im Jahr 2019) und die 870th beliebteste aus Deutschland Athlet.

Bekanntheitsmetriken

1.6k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

23.22

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

7

Die Biografie von Kira Horn umfasst 7 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 23.22.

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Unter Athlet

Unter Athlet belegt Kira Horn Rang 10,593 von 13,875. Vor ihr stehen Domien Michiels, Rishat Khaibullin, Tiffany Chan, Christabel Nettey, Valentina Cavallar, und Tori Franklin. Nach ihr folgen Birhane Dibaba, Nicholas Heiner, Nazar Kovalenko, Elena Andrieș, Perri Shakes-Drayton, und Daniel Ståhl.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1995 Geborenen belegt Kira Horn Rang 1,613. Vor ihr stehen Petr Nymburský, Johanelis Herrera Abreu, Eli Dershwitz, Lari Pesonen, MJ Williams, und Rishat Khaibullin. Nach ihr folgen Alex Mowatt, Cedric Dubler, Martyna Galant, Ilya Leshukov, Li Dongyin, und Maya Kingma.

Weitere im Jahr 1995 Geborene

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In Deutschland

Unter den in Deutschland Geborenen belegt Kira Horn Rang 8,043 von 8,184. Vor ihr stehen Leonie Ebert (1999), Noah Bitsch (1989), Souad Cherouati (1989), Marek Ulrich (1997), Lucas Ansah-Peprah (2000), und Marie Branser (1992). Nach ihr folgen Simon Brandhuber (1991), Ricarda Lobe (1994), Lukas Wank (1997), Liu Xiaoxin (1997), Caroline Masson (1989), und Elena Burkard (1992).

Weitere in Deutschland geborene Personen

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Unter Athlet in Deutschland

Unter den in Deutschland geborenen Athlet belegt Kira Horn Rang 870. Vor ihr stehen Lorena Abicht (1994), Horst Lehr (1999), Patrick Dogue (null), Leonie Ebert (1999), Noah Bitsch (1989), und Lucas Ansah-Peprah (2000). Nach ihr folgen Simon Brandhuber (1991), Ricarda Lobe (1994), Liu Xiaoxin (1997), Caroline Masson (1989), Elena Burkard (1992), und Philipp Herder (1992).

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