Rugbyspieler

Schalk Burger

1983 - heute

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Seine Biografie ist in 15 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Schalk Burger ist der 42nd beliebteste Rugbyspieler (gesunken vom 28th im Jahr 2024), die 480th beliebteste Biografie aus Südafrika (gesunken vom 362nd im Jahr 2019) und der 9th beliebteste aus Südafrika Rugbyspieler.

Bekanntheitsmetriken

65k

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Letzte 12 Monate

35.40

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

15

Die Biografie von Schalk Burger umfasst 15 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 35.40.

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Unter Rugbyspieler

Unter Rugbyspieler belegt Schalk Burger Rang 42 von 176. Vor ihm stehen Gareth Thomas, Owen Farrell, Sam Whitelock, Merab Kvirikashvili, Kieran Read, und Josua Tuisova. Nach ihm folgen Martin Johnson, George North, John Smit, Morgan Parra, Dan Biggar, und Fanny Horta.

Die beliebtesten Rugbyspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1983 Geborenen belegt Schalk Burger Rang 1,595. Vor ihm stehen Michelle Ang, Cathy Yan, Yevgeny Korotyshkin, Youri Moltchan, Kelela, und Axel Bellinghausen. Nach ihm folgen Daiki Tamori, Jeremy Christie, Ike Diogu, Masafumi Maeda, Melanie Kok, und Roberto Nurse.

Weitere im Jahr 1983 Geborene

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In Südafrika

Unter den in Südafrika Geborenen belegt Schalk Burger Rang 480 von 709. Vor ihm stehen Thanduyise Khuboni (1986), Dena Kaplan (1989), Andy Flower (1968), Lloyd Harris (1997), Aubrey Modiba (1995), und Hezekiél Sepeng (1974). Nach ihm folgen Hansie Cronje (1969), Burry Stander (1987), Kim Engelbrecht (1980), Ryan Gibbons (1994), Llewellyn Herbert (1977), und Thulani Serero (1990).

Weitere in Südafrika geborene Personen

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Unter Rugbyspieler in Südafrika

Unter den in Südafrika geborenen Rugbyspieler belegt Schalk Burger Rang 9. Vor ihm stehen Siya Kolisi (1991), Chester Williams (1970), Bryan Habana (1983), Faf de Klerk (1991), Cheslin Kolbe (1993), und Eben Etzebeth (1991). Nach ihm folgen John Smit (1978), Duane Vermeulen (1986), Handré Pollard (1994), Morné Steyn (1984), Kurt-Lee Arendse (1996), und Werner Kok (1993).

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