Cricketspieler

Andy Flower

1968 - heute

DE.WIKIPEDIA-SEITENAUFRUFE (PV)

Photo of Andy Flower

Icon of person Andy Flower

Seine Biografie ist in 15 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Andy Flower ist der 82nd beliebteste Cricketspieler, die 476th beliebteste Biografie aus Südafrika und der 7th beliebteste aus Südafrika Cricketspieler.

Bekanntheitsmetriken

190k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

35.71

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

15

Die Biografie von Andy Flower umfasst 15 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 35.71.

Seitenaufrufe von Andy Flower nach Sprache

Wird geladen...

Unter Cricketspieler

Unter Cricketspieler belegt Andy Flower Rang 82 von 223. Vor ihm stehen Inzamam-ul-Haq, Zaheer Khan, Shikhar Dhawan, Harbhajan Singh, Jasprit Bumrah, und Javagal Srinath. Nach ihm folgen Suresh Raina, Matthew Hayden, Courtney Walsh, Waqar Younis, Mashrafe Mortaza, und Hansie Cronje.

Die beliebtesten Cricketspieler auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1968 Geborenen belegt Andy Flower Rang 1,210. Vor ihm stehen Derek Whyte, Van Jones, Greg Wells, Ileana Citaristi, Sandy Brondello, und Chris Ofili. Nach ihm folgen Matt Elliott, Brian Deane, Adam Price, Varsha Usgaonkar, Sławomir Napłoszek, und Robert Buckland.

Weitere im Jahr 1968 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Südafrika

Unter den in Südafrika Geborenen belegt Andy Flower Rang 476 von 709. Vor ihm stehen Kyle Edmund (1995), Lebo Mothiba (1996), Ruswahl Samaai (1991), Murray Stewart (1986), Thanduyise Khuboni (1986), und Dena Kaplan (1989). Nach ihm folgen Lloyd Harris (1997), Aubrey Modiba (1995), Hezekiél Sepeng (1974), Schalk Burger (1983), Hansie Cronje (1969), und Burry Stander (1987).

Weitere in Südafrika geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Cricketspieler in Südafrika

Unter den in Südafrika geborenen Cricketspieler belegt Andy Flower Rang 7. Vor ihm stehen AB de Villiers (1984), Faf du Plessis (1984), Graeme Pollock (1944), David Miller (1989), Tony Greig (1946), und Jacques Kallis (1975). Nach ihm folgen Hansie Cronje (1969), Gary Kirsten (1967), Kevin Pietersen (1980), Hashim Amla (1983), Cri-Zelda Brits (1983), und Dale Steyn (1983).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol