Athlet

Sandra Drabik

1988 - heute

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Ihre Biografie ist in 5 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Sandra Drabik ist die 10,609th beliebteste Athlet (gesunken vom 8,938th im Jahr 2024), die 1,995th beliebteste Biografie aus Polen (gesunken vom 1,802nd im Jahr 2019) und die 243rd beliebteste aus Polen Athlet.

Bekanntheitsmetriken

2.0k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

23.15

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

5

Die Biografie von Sandra Drabik umfasst 5 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 23.15.

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Unter Athlet

Unter Athlet belegt Sandra Drabik Rang 10,609 von 13,875. Vor ihr stehen Emmanuel Ihemeje, Susanne Gogl-Walli, Zhang Jingjing, Georgios Achilleos, Abraham Ancer, Gémima Joseph, und Viivi Lehikoinen. Nach ihr folgen Kristina Walker, Cedric Dubler, Martyna Galant, Ilya Leshukov, und Eleni-Klaoudia Polak.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1988 Geborenen belegt Sandra Drabik Rang 2,117. Vor ihr stehen Ty Kelly, Benedikt Fürk, Shay Logan, Joe Garner, Sharni Williams, Perri Shakes-Drayton, und Zhang Jingjing. Nach ihr folgen Julia Schmid, Lachlan Tame, Chris Mazdzer, Saadat Dalgatova, und Shalmali Kholgade.

Weitere im Jahr 1988 Geborene

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In Polen

Unter den in Polen Geborenen belegt Sandra Drabik Rang 1,998 von 2,054. Vor ihr stehen Wiktoria Pikulik (1998), Mateusz Kamiński (1991), Paweł Spisak (1981), Paweł Wiesiołek (1991), Klaudia Adamek (1999), Marlena Granaszewska (1998), Cyprian Mrzygłód (1998), Kamil Rybicki (1996), und Sarra Hamdi (1999). Nach ihr folgen Martyna Galant (1995), Martyna Jelińska (1992), und Olga Michałkiewicz (1994).

Weitere in Polen geborene Personen

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Unter Athlet in Polen

Unter den in Polen geborenen Athlet belegt Sandra Drabik Rang 243. Vor ihr stehen Paweł Spisak (1981), Paweł Wiesiołek (1991), Klaudia Adamek (1999), Marlena Granaszewska (1998), Cyprian Mrzygłód (1998), und Kamil Rybicki (1996). Nach ihr folgen Martyna Galant (1995), Olga Michałkiewicz (1994), Marcin Chabowski (1986), Angelika Sarna (1997), Kornelia Lesiewicz (2003), und Anna Maliszewska (1993).

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