Fußballspieler

Sabin Merino

1992 - heute

DE.WIKIPEDIA-SEITENAUFRUFE (PV)

Photo of Sabin Merino

Icon of person Sabin Merino

Seine Biografie ist in 21 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Sabin Merino ist der 17,783rd beliebteste Fußballspieler (gesunken vom 15,868th im Jahr 2024), die 3,467th beliebteste Biografie aus Spanien (gesunken vom 3,200th im Jahr 2019) und der 1,068th beliebteste aus Spanien Fußballspieler.

Bekanntheitsmetriken

16k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

37.05

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

4. Jan.

Sabin Merino hat am selben Tag Geburtstag (4. Januar) wie Isaac Newton, Louis Braille und Brian Josephson.

Seitenaufrufe von Sabin Merino nach Sprache

Wird geladen...

Unter Fußballspieler

Unter Fußballspieler belegt Sabin Merino Rang 17,764 von 21,273. Vor ihm stehen Hernâni Fortes, Paik Seung-ho, Masaki Yanagawa, Lamine Koné, Edgaras Česnauskis, und Ricardo Centurión. Nach ihm folgen Viktor Vasin, Víctor Mollejo, Oluwafemi Ajilore, Uwe Hünemeier, Fernando, und John Ogu.

Die beliebtesten Fußballspieler auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1992 Geborenen belegt Sabin Merino Rang 1,022. Vor ihm stehen Hamza Mathlouthi, Oliver Rowland, Constant Lestienne, Ushangi Kokauri, Alexander Loginov, und Sun Yujie. Nach ihm folgen Kim Ye-ji, Paul-Georges Ntep, Henri Laaksonen, Xandro Meurisse, Norman Nato, und Wang Xin.

Weitere im Jahr 1992 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Spanien

Unter den in Spanien Geborenen belegt Sabin Merino Rang 3,467 von 3,355. Vor ihm stehen Nerea Pena (1989), Eduard Tubau (1981), Fernando Soriano (1979), Cristian Benavente (1994), Óscar Rodríguez (1998), und Rosa Godoy (1982). Nach ihm folgen Víctor Mollejo (2001), Jana Fernández (2002), Sito Riera (1987), Víctor Pérez (1988), Jonás Ramalho (1993), und Alba Redondo (1996).

Weitere in Spanien geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Fußballspieler in Spanien

Unter den in Spanien geborenen Fußballspieler belegt Sabin Merino Rang 1,068. Vor ihm stehen Miguel Palanca (1987), Roberto Lago (1985), Laureano Sanabria Ruiz (1985), Fernando Soriano (1979), Cristian Benavente (1994), und Óscar Rodríguez (1998). Nach ihm folgen Víctor Mollejo (2001), Jana Fernández (2002), Sito Riera (1987), Víctor Pérez (1988), Jonás Ramalho (1993), und Alba Redondo (1996).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol