Fußballspieler

Fernando Soriano

1979 - heute

DE.WIKIPEDIA-SEITENAUFRUFE (PV)

Photo of Fernando Soriano

Icon of person Fernando Soriano

Seine Biografie ist in 17 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Fernando Soriano ist der 17,716th beliebteste Fußballspieler (gesunken vom 15,325th im Jahr 2024), die 3,463rd beliebteste Biografie aus Spanien (gesunken vom 3,156th im Jahr 2019) und der 1,065th beliebteste aus Spanien Fußballspieler.

Bekanntheitsmetriken

9.3k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

37.12

HPI

Historischer Popularitätsindex

Seitenaufrufe von Fernando Soriano nach Sprache

Wird geladen...

Unter Fußballspieler

Unter Fußballspieler belegt Fernando Soriano Rang 17,697 von 21,273. Vor ihm stehen Nemanja Radoja, Hossein Mahini, Robert Earnshaw, Elise Thorsnes, Lyanco, und Tommy Oar. Nach ihm folgen Kenneth Omeruo, Léo Lacroix, Alfredo Aguilar, Zé Eduardo, Bernard Berisha, und Ahmed Khalil.

Die beliebtesten Fußballspieler auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1979 Geborenen belegt Fernando Soriano Rang 1,406. Vor ihm stehen Tituss Burgess, Alexander Resch, Tamika Catchings, Shannon Moore, Nobuhiro Sadatomi, und Erald Dervishi. Nach ihm folgen Hiromasa Yamamoto, Roberto Fernández, Daisuke Miyakawa, Patricia Miranda, Emmerson Boyce, und Robert Baker.

Weitere im Jahr 1979 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Spanien

Unter den in Spanien Geborenen belegt Fernando Soriano Rang 3,463 von NaN. Vor ihm stehen Tomás Pina (1987), Miguel Palanca (1987), Roberto Lago (1985), Laureano Sanabria Ruiz (1985), Nerea Pena (1989), und Eduard Tubau (1981). Nach ihm folgen Cristian Benavente (1994), Óscar Rodríguez (1998), Rosa Godoy (1982), Sabin Merino (1992), Víctor Mollejo (2001), und Jana Fernández (2002).

Weitere in Spanien geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Fußballspieler in Spanien

Unter den in Spanien geborenen Fußballspieler belegt Fernando Soriano Rang 1,065. Vor ihm stehen Roger Martí (1991), Roberto Canella (1988), Tomás Pina (1987), Miguel Palanca (1987), Roberto Lago (1985), und Laureano Sanabria Ruiz (1985). Nach ihm folgen Cristian Benavente (1994), Óscar Rodríguez (1998), Sabin Merino (1992), Víctor Mollejo (2001), Jana Fernández (2002), und Sito Riera (1987).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol