Athlet

Ruben Knab

1988 - heute

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Seine Biografie ist in 13 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Ruben Knab ist der 7,849th beliebteste Athlet (gesunken vom 6,428th im Jahr 2024), die 1,902nd beliebteste Biografie aus Niederlande (gesunken vom 1,678th im Jahr 2019) und der 170th beliebteste aus den Niederlande Athlet.

Bekanntheitsmetriken

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Letzte 12 Monate

33.01

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

13

Die Biografie von Ruben Knab umfasst 13 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 33.01.

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Unter Athlet

Unter Athlet belegt Ruben Knab Rang 7,849 von 13,875. Vor ihm stehen Anastasiia Chetverikova, Dina Meshref, Mārtiņš Bots, Aremi Fuentes, Tamás Kulifai, und Tom Boon. Nach ihm folgen Raphaela Folie, Şeref Osmanoğlu, Roos de Jong, Renny Quow, Sakura Yosozumi, und Ryutaro Araga.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1988 Geborenen belegt Ruben Knab Rang 1,760. Vor ihm stehen Bruno Rosetti, Brittany Howard, Ben Lloyd-Hughes, Francena McCorory, Milan Lucic, und Nikolaj Markussen. Nach ihm folgen Laura López, Igors Tarasovs, Abel Mutai, Sarkodie, Ryunosuke Noda, und Akito Tachibana.

Weitere im Jahr 1988 Geborene

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In Niederlande

Unter den in Niederlande Geborenen belegt Ruben Knab Rang 1,902 von 2,139. Vor ihm stehen Stef Broenink (1990), Gregor Breinburg (1991), Quilindschy Hartman (2001), Inger Smits (1994), Yassine Hethat (1991), und Karolien Florijn (1998). Nach ihm folgen Frank de Wit (1996), Kees Luijckx (1986), Roos de Jong (1993), Jan-Willem van Schip (1994), Tinka Offereins (1993), und Lisa Scheenaard (1988).

Weitere in Niederlande geborene Personen

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Unter Athlet in Niederlande

Unter den in Niederlande geborenen Athlet belegt Ruben Knab Rang 170. Vor ihm stehen Niek Kimmann (1996), Robert Lücken (1985), Joyce Sombroek (1990), Stef Broenink (1990), Yassine Hethat (1991), und Karolien Florijn (1998). Nach ihm folgen Roos de Jong (1993), Tinka Offereins (1993), Lisa Scheenaard (1988), Martine Smeets (1990), Melvin Twellaar (1996), und Jeroen Hertzberger (1986).

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