Athlet

Lisa Scheenaard

1988 - heute

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Ihre Biografie ist in 14 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Lisa Scheenaard ist die 7,870th beliebteste Athlet (gesunken vom 6,537th im Jahr 2024), die 1,908th beliebteste Biografie aus Niederlande (gesunken vom 1,688th im Jahr 2019) und die 173rd beliebteste aus den Niederlande Athlet.

Bekanntheitsmetriken

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Letzte 12 Monate

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HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

14

Die Biografie von Lisa Scheenaard umfasst 14 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 32.91.

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Unter Athlet

Unter Athlet belegt Lisa Scheenaard Rang 7,870 von 13,875. Vor ihr stehen Abel Mutai, Christine Botlogetswe, Sheena Tosta, Kelly Willie, Anastasia Le-Roy, und Tinka Offereins. Nach ihr folgen Victoria Hudson, Gevorg Sahakyan, Martine Smeets, Leon Taylor, Anna Sidorova, und Joseph Ryan.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1988 Geborenen belegt Lisa Scheenaard Rang 1,767. Vor ihr stehen Laura López, Igors Tarasovs, Abel Mutai, Sarkodie, Ryunosuke Noda, und Akito Tachibana. Nach ihr folgen Takashi Kasahara, Takayuki Tada, Akira Takase, Kieran Lee, David Valero, und Lassi Etelätalo.

Weitere im Jahr 1988 Geborene

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In Niederlande

Unter den in Niederlande Geborenen belegt Lisa Scheenaard Rang 1,908 von 2,139. Vor ihr stehen Ruben Knab (1988), Frank de Wit (1996), Kees Luijckx (1986), Roos de Jong (1993), Jan-Willem van Schip (1994), und Tinka Offereins (1993). Nach ihr folgen Martine Smeets (1990), Melvin Twellaar (1996), Jeroen Hertzberger (1986), Jorden van Foreest (1999), Olivier Siegelaar (1986), und Thomas Bruns (1992).

Weitere in Niederlande geborene Personen

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Unter Athlet in Niederlande

Unter den in Niederlande geborenen Athlet belegt Lisa Scheenaard Rang 173. Vor ihr stehen Stef Broenink (1990), Yassine Hethat (1991), Karolien Florijn (1998), Ruben Knab (1988), Roos de Jong (1993), und Tinka Offereins (1993). Nach ihr folgen Martine Smeets (1990), Melvin Twellaar (1996), Jeroen Hertzberger (1986), Olivier Siegelaar (1986), Mink van der Weerden (1988), und Annemiek Bekkering (1991).

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