Fußballspieler

Ruben Buriani

1955 - heute

DE.WIKIPEDIA-SEITENAUFRUFE (PV)

Photo of Ruben Buriani

Icon of person Ruben Buriani

Seine Biografie ist in 18 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Ruben Buriani ist der 7,322nd beliebteste Fußballspieler (gesunken vom 6,671st im Jahr 2024), die 4,457th beliebteste Biografie aus Italien (gesunken vom 4,327th im Jahr 2019) und der 380th beliebteste aus Italien Fußballspieler.

Bekanntheitsmetriken

20k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

48.76

HPI

Historischer Popularitätsindex

Seitenaufrufe von Ruben Buriani nach Sprache

Wird geladen...

Unter Fußballspieler

Unter Fußballspieler belegt Ruben Buriani Rang 7,316 von 21,273. Vor ihm stehen Fernando Ricksen, Milene Domingues, Kenichiro Hirata, Lucas Piazon, Hideaki Ikematsu, und Mark Hateley. Nach ihm folgen José Mari, Ronny, Younis Mahmoud, John Mensah, Karim Maroc, und Hiroaki Matsuyama.

Die beliebtesten Fußballspieler auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1955 Geborenen belegt Ruben Buriani Rang 632. Vor ihm stehen Michael Pollan, Stephen Robinson, Geoffrey A. Landis, Momir Rnić, Steven M. Greer, und Maud Olofsson. Nach ihm folgen Maureen George, Rick Mitchell, Ulrika Knape, Steve Earle, Masakazu Suzuki, und Linda Mvusi.

Weitere im Jahr 1955 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Italien

Unter den in Italien Geborenen belegt Ruben Buriani Rang 4,457 von NaN. Vor ihm stehen Igor Protti (1967), Gigi Galli (1973), Jason Acuña (1973), Nicola Zingaretti (1965), Jasmine Trinca (1981), und Alborosie (1977). Nach ihm folgen Pasquale Passarelli (1957), Lorenzo Bernardi (1968), Lisa Vittozzi (1995), Jury Chechi (1969), Giovanni Evangelisti (1961), und Guglielmo Vicario (1996).

Weitere in Italien geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Fußballspieler in Italien

Unter den in Italien geborenen Fußballspieler belegt Ruben Buriani Rang 380. Vor ihm stehen Davide Frattesi (1999), Davide Nicola (1973), Christian Maggio (1982), Silvio Longobucco (1951), Giancarlo Marocchi (1965), und Igor Protti (1967). Nach ihm folgen Guglielmo Vicario (1996), Stefano Eranio (1966), Fabio Borini (1991), Diego Sinagra (1986), Luca Antonini (1982), und Stefano Colantuono (1962).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol