Skifahrer

Rok Benkovič

1986 - heute

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Icon of person Rok Benkovič

Seine Biografie ist in 17 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Rok Benkovič ist der 642nd beliebteste Skifahrer (gesunken vom 607th im Jahr 2024), die 287th beliebteste Biografie aus Slowenien (gesunken vom 283rd im Jahr 2019) und der 28th beliebteste aus Slowenien Skifahrer.

Bekanntheitsmetriken

11k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

40.95

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

17

Die Biografie von Rok Benkovič umfasst 17 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 40.95.

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Unter Skifahrer

Unter Skifahrer belegt Rok Benkovič Rang 642 von 1,052. Vor ihm stehen Filip Zubčić, Laure Pequegnot, Magnus Krog, Jinya Nishikata, Seth Wescott, und Žan Košir. Nach ihm folgen Jan Schmid, Junshirō Kobayashi, Reinfried Herbst, Daniel Albrecht, Jurij Tepeš, und Alexander Bolshunov.

Die beliebtesten Skifahrer auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1986 Geborenen belegt Rok Benkovič Rang 910. Vor ihm stehen Andrei Volokitin, Takayuki Seto, Dana, Novica Veličković, Juliano Mineiro, und Aatif Chahechouhe. Nach ihm folgen Pierre Rolland, Habib Bellaïd, René Rast, Aya Suzaki, Grigoriy Dobrygin, und Marco Ruben.

Weitere im Jahr 1986 Geborene

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In Slowenien

Unter den in Slowenien Geborenen belegt Rok Benkovič Rang 287 von 431. Vor ihm stehen Peter Mankoč (1978), Tina Šutej (1988), Jaka Bijol (1999), Žan Košir (1984), Tine Urnaut (1988), und Marko Milič (1977). Nach ihm folgen Jurij Tepeš (1989), Maja Keuc (1992), Erik Janža (1993), Luka Mezgec (1988), Aljaž Bedene (1989), und Uroš Murn (1975).

Weitere in Slowenien geborene Personen

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Unter Skifahrer in Slowenien

Unter den in Slowenien geborenen Skifahrer belegt Rok Benkovič Rang 28. Vor ihm stehen Franci Petek (1971), Vesna Fabjan (1985), Nika Prevc (2005), Žan Kranjec (1992), Cene Prevc (1996), und Žan Košir (1984). Nach ihm folgen Jurij Tepeš (1989), Andrej Jerman (1978), Nika Križnar (2000), Urša Bogataj (1995), Timi Zajc (2000), und Katja Višnar (1984).

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